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Kurzrezi: Lillith Korn „Shadowcross: Daddy“

Eine weitere Folge der Buchserie „Shadowcross“ ist diesen Monat erschienen und genauso fest zum Programm wie die Lektüre der neuesten Episode gehört bei mir auch das Schreiben der Kurzrezension.

„Daddy“ ist bereits die 4. Episode und wie sie mir gefallen hat, könnt ihr im Folgenden erfahren.

 

Inhalt:

Buchcover mit schwarzem Totenschädel, der den Finger an den Mund legtRiley hat seinen ersten Alleingang nach Shadowcross lebend überstanden, doch die Sorgen wegen der Doppelgänger und Menschenfresser aus der Parallelwelt sowie seiner Probleme in dieser Welt  lassen ihn nicht los. Mit seiner Mutter stimmt etwas nicht und sein Vater verhält sich merkwürdig.

Als dann auch noch sein bester Freund Zac endlich wissen will, was mit ihm los ist, muss Riley eine Entscheidung treffen: Soll er Zac in das Familiengeheimnis einweihen?

Meine Meinung:

„Daddy“ ist bereits die 4. Episode der Dark Fantasy-Buchreihe „Shadowcross“ von Lillith Korn. Da ich bereits die ersten 3 Episoden verschlungen hatte, musste ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Da es sich bei den Bänden um eine Serie mit Episoden von ca. 60 Seiten handelt, wobei je eine Folge pro Monat erscheint, werde ich mich zum Inhalt recht kurz fassen. Wie der Titel der Episode verrät, geht es in dieser Folge nicht nur um die Freundschaft von Zac und Riley und die Entscheidung, die Riley treffen muss, sondern auch um Rileys Dad. Wir Leser wissen ja bereits, dass etwas nicht stimmt, sodass ich gespannt war, wann auch Riley das erkennt.

Neben Riley und Zac, der dieses Mal eine größere und aktivere Rolle hat als in den vorherigen Episoden, spielt auch ihre Klassenkameradin Madison eine Rolle, bei der sich nach dem anfänglichen Schreck über das Gelingen des Zauberspruchs langsam Neugier ausbreitet. Und langsam werden auch die Erzählstränge der drei Protagonisten enger miteinander verwoben.

Insgesamt wieder eine sehr spannende Episode mit Ereignissen, auf die ich schon seit den letzten beiden Folgen gewartet hatte, und einem gelungenen Ende, bei dem ich am liebsten sofort weiterlesen würde.

 

„Shadowcross“ umfasst bislang folgende Episoden:

  1. „Das Vermächtnis“
  2. „Madisons Party“
  3. „Katzen“
  4. „Daddy“

Kurzrezi: Lillith Korn „Shadowcross: Katzen“

Kennt ihr bereits die Dark Fantasy-Buchserie „Shadowcross“ von Lillith Korn? Diesen Monat erschien die 3. Episode der Serie, die ähnlich wie eine Fernsehserie aus kurzen, leicht verdaulichen Häppchen besteht und einen Spannungsbogen über mehrere Folgen aufbaut. Die erste Staffel der Serie besteht aus elf Episoden mit je 60 Seiten, die jeweils am 5. eines Monats erscheinen.

Heute möchte ich euch die 3. Episode „Katzen“ vorstellen – aufgrund der Kürze des Buchs wieder in Form einer Kurzrezi.

Inhalt:

dunkelrotes Cover mit fauchender schwarzer KatzeRiley musste feststellen, dass auch sein normales Leben nicht so normal ist, wie er gedacht hat. War das tatsächlich Hexerei, was seine Klassenkameradin Madison und ihre Freundin bei der Party betrieben haben?

Doch dann schickt ihn sein Vater für einen Auftrag zurück nach Shadowcross, wo tödliche Gefahren wie Menschenfresser und Doppelgänger auf ihn warten – und eine ungewöhnliche Katze.

Meine Meinung:

Nachdem wir in der 1. Episode den größten Teil in Shadowcross verbracht haben und die 2. Episode im Gegensatz dazu von Rileys Alltagsleben in dieser Welt geprägt war, habe ich mich sehr gefreut, dass in dieser Episode beide Welten eine Rolle gespielt haben. Die Mischung fand ich gelungen und durch das Ende von Episode 2 war von Beginn an Spannung da. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Rileys Vater David ist.

Durch die wechselnden Perspektiven bietet sich uns Lesern ein abwechslungsreiches Bild und wir haben den Figuren Wissen voraus. So erhalten wir nicht nur Einblick in Rileys Gedanken und Gefühle, der immer noch damit klar kommen, was er über die Parallelwelt Shadowcross und das Erbe seiner Familie, der Hunter, erfahren hat. Das Geheimnis belastet ihn.

Dazu kommen die Szenen aus Madisons Perspektive, die langsam erkennt, dass der Hokuspokus, den sie und ihre Freundin verübt haben, vielleicht doch keine simple Sinnestäuschung war und dass im Buch ihrer verstorbenen Großmutter doch echte Magie steckt.

Mein Highlight in dieser Episode war Rileys neuer Abstecher nach Shadowcross und seine Begegnung mit der Katze. Wer mich kennt, weiß, dass ich Katzen liebe, daher fand ich das schon ziemlich cool, aber die Katze aus dieser Episode ist zudem noch so ungewöhnlich, dass ich sofort gefesselt war. Doch es wäre keine Dark Fantasy-Reihe, wenn nicht auch ein wenig Gruselfaktor bei der Begegnung dabei gewesen wäre. Mehr möchte ich dazu allerdings nicht verraten, lest am besten selbst.

Fazit: Nachdem ich mir in der 2. Episode ein bisschen übernatürliche Action gewünscht hätte, hat mir die 3. Episode mit seiner ausgewogenen Mischung aus „Normalität“ – wenn wir die Ereignisse in unser Welt mal so nennen wollen – und düsterem Shadowcross sehr gut gefallen und nicht nur die Katze war eine gute Idee, welche die Serie in eine neue und spannende Richtung geführt hat. Am Ende bleiben wieder Fragen offen und ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Episode, die am 5. September erscheint.

 

„Shadowcross“ umfasst bislang folgende Episoden:

  1. „Das Vermächtnis“
  2. „Madisons Party“
  3. „Katzen“
  4. „Daddy“

Kurzrezi: Taran Matharu „Die Dämonenakademie – Wie alles begann“

Es gibt mal wieder eine neue Rezension in Kurzform von mir. Ich habe dieses Format für mich entdeckt, wenn es ums Rezensieren von Kurzgeschichten und Novellen geht. Genau das Richtige also für „Die Dämonenakademie – Wie alles begann“, die kurze Vorgeschichte zur Trilogie.

 

Inhalt:

Der jugendliche Waisenjunge Arcturus versucht seinem unglücklichen Los als billige Arbeitskraft in einem Wirtshaus zu entkommen und entdeckt dabei durch Zufall, dass er die Gabe besitzt, Dämonen zu beschwören, die sonst nur den Erstgeborenen der Adelshäusern vorbehalten ist. Er und seine Dämonin Sacharissa kommen auf die Dämonenakademie – und machen sich mächtige Feinde.

 

Meine Meinung:

altertümlich gekleideter junger Mann vor magischem, blauem SternMit „Die Dämonenakademie“ hat Taran Matharu sich nicht nur in das Herz vieler seiner Wattpad-Leser geschrieben, sondern er konnte auch einen Verlag mit der Trilogie überzeugen und erobert nun die Leserherzen von Fantasyfans weltweit. Darunter auch meins. Zwei der Bände der Trilogie sind schon erschienen und um die Wartezeit auf den 3 Band zu verkürzen, der erst im Januar 2018 auf Deutsch erscheint, musste ich natürlich auch die Spin-off-Geschichte zu Fletchers Lehrer Arcturus lesen.

Vorab: Es handelt sich um eine Novelle. Die Geschichte ist nicht sehr lang. Leider habe ich festgestellt, dass ich nicht ganz so begeistert von „Wie alles begann“, der Vorgeschichte, war wie von den Romanen. Das liegt vermutlich daran, dass ich grundsätzlich eher lange Geschichte vorziehe, aber auch an einem ganz anderen Grund: Arcturus ist eben nicht Fletcher und sein Dämon, eine Canidin (Hundedämon) namens Sacharissa, ist nicht Ignatius. Das Gespann hat es gegen meine beiden erklärten Lieblinge aber auch verdammt schwer, zugegeben.

Insgesamt mochte ich die Geschichte dennoch. Für Fans der Trilogie ist sie ein schönes Extra und das nicht nur, um die Wartezeit zu überbrücken. Auch die Hintergründe der komplizierten Beziehungen der erwachsenen Figuren aus Fletchers Elterngeneration in der Trilogie werden hier beleuchtet.

Ist die Kurzgeschichte ein guter Einstieg in Welt von „Die Dämonenakademie“? Da bin ich nicht ganz so sicher. Ich kenne ja die ersten beiden Bände bereits, aber selbst ich musste mir noch mal ins Gedächtnis rufen, wer wer ist. Die Charaktere, die Welt der Dämonen – damit meine ich sowohl den Äther als auch die Akademie und die verschiedenen Dämonenarten – und die Magie können nur kurz angerissen werden. Daher würde ich empfehlen, mit der Trilogie zu starten und erst anschließend die Vorgeschichte zu lesen.

Und mehr möchte ich gar nicht zur Kurzgeschichte sagen, um nicht zu viel zu erzählen. Fans von „Die Dämonenakademie“, lest selbst!

Kurzrezi: Lillith Korn „Shadowcross: Madisons Party“

Heute gibt es wieder eine neue Kurzrezension für euch. Da es sich bei „Shadowcross“ ja um eine Buchserie mit recht kurzen Episoden (50-60 Seiten) handelt, habe ich mich entschieden, dass ich die 2. Episode aus der Reihe „Madisons Party“ wieder nur als Kurzrezi vorstelle.

Falls ihr Episode 1 „Das Vermächtnis“ allerdings noch nicht gelesen haben solltet: Achtung, die Rezi enthält Spoiler, das lässt sich leider nicht vermeiden.

Inhalt:

Buchcover mit Mädchen vor düsterem, rotem HintergrundDer 17-jährige Riley Hunter musste schmerzhaft erfahren, dass unsere Welt düster ist und Monster durchaus existieren. In einer Parallelwelt zu unserer eigenen namens Shadowcross musste er sich Doppelgängern und Menschenfressern stellen und wurde von seinem Vater David in das Familiengeheimnis eingeweiht: Sie sind Monsterjäger und schließen die Risse zwischen den beiden Welten.

Zurück zu Hause muss Riley diese neue Erkenntnis erst einmal verkraften. Ihm gelingt es nicht, ohne Weiteres in seinen Alltag zurückzukehren, trotz der Bemühungen seines besten Freundes Zac und seiner Eltern, die ihn überreden, zur Party der beliebten Cheerleaderin Madison zu gehen. Doch es dauert nicht lange, bis Riley diese Entscheidung bereut …

Meine Meinung:

Nachdem mir die erste Folge „Das Vermächtnis“ super gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf die zweite Folge von Lillith Korns neuer Dark Fantasy-Serie „Shadowcross“. Doch wer erwartet hat, dass die Handlung in derselben düsteren Stimmung fortfährt, der täuscht sich. Die zweite Episode liest sich anders als die erste.

In „Madisons Party“ steht Rileys Leben in der normalen Welt im Vordergrund und wir lernen zwei neue Charaktere kennen: Rileys besten Freund Zac, ein loyaler Freund und Spaßvogel aus schwierigen Familienverhältnissen, und Madison, eine gut aussehende Cheerleaderin aus reichem Elternhaus und eins der beliebtesten Mädchen der Schule. Zac ist in sie verschossen.

Der Kontrast zwischen den Ereignissen in Shadowcross in der 1. Folge und dem Alltag in Redwater in der 2. Folge ist eklatant. Riley hat mit normalen Teenagersorgen genauso zu kämpfen wie seinem unerwarteten Familienerbe und der Tatsache, dass seine Nanny Abby tot ist und es eine Parallelwelt gibt, in der es Monster gibt. Dadurch wirkt die Episode jedoch weniger spannend, auch wenn sie wichtig und notwendig ist, um die Figuren und die normale Welt einzuführen. Erst gegen Ende nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf und endet mit einem Cliffhanger, der Dramatik und Spannung für die 3. Episode verspricht, die am 5. August erscheinen wird.

Ich muss gestehen, ich hatte beim ersten Lesen auch mit den neuen Erzählperspektiven zu kämpfen. Dadurch dass die 1. Episode allein aus Rileys Sicht geschrieben ist, kommen die beiden neuen Erzähler überraschend – und zunächst einmal wollte ich keine neuen Erzähler, schließlich ist das gefühlt Rileys Geschichte. Hinzu kommt, dass ich mit Maddie oder Madison zunächst nicht so recht warm wurde, auch wenn mit ihr ein interessanter neuer Aspekt Einzug in die Geschichte hält: Magie.

Beim zweiten Lesen habe ich mich jedoch mit der Veränderung der Erzählweise angefreundet und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

Fazit: Eine nicht ganz so spannende Episode wie der starke Auftakt, aber nichtsdestotrotz eine gelungene Fortsetzung der „Shadowcross“-Reihe mit einem fulminanten Ende, das den Lesern dem Erscheinungstermin der dritten Episode entgegenfiebern lässt.

 

„Shadowcross“ umfasst bislang folgende Episoden:

  1. „Das Vermächtnis“
  2. „Madisons Party“
  3. „Katzen“
  4. „Daddy“

Bücher-Rückblick: Neu im Mai 2017

Es ist mal wieder Zeit für den Monatsrückblick. Was war neu im Mai 2017?

Gelesen habe ich verhältnismäßig wenig im letzten Monat. Lediglich 4 neue Rezensionen sind im Mai auf meinem Blog erschienen. Bei der Buchauswahl hatte ich 3x ein glückliches Händchen, nur ein sehnsüchtig erwartetes Buch hat mich leider enttäuscht. Schade, aber das kommt vor.

Printbücher gekauft habe ich letzten Monat auch recht wenig. Ich versuche, mehr Bücher auszuleihen, damit meine Regale nicht in Kürze schon wieder aus allen Nähten platzen. Dafür habe ich aber ein paar E-Books gekauft. Und den SUB wieder erhöht. 🙁

Na ja, man kann nicht alles haben. 😉

 

Neu in meinem Fantasyregal:

grünliches Buchcover mit Drachen und Seelandschaft zu "Die Legende von Enyador"1.) „Die Legende von Enyador“ von Mira Valentin:

Ich muss gestehen, ich habe Mira Valentins früheren Romane nicht gelesen. Manchmal schafft man es einfach nicht, alle Bücher zu kaufen und zu lesen, die einen interessieren. Aber als es dann hieß, dass die Autorin einen High Fantasy-Roman herausbringt, musste ich natürlich zuschlagen.

Leider subbt das Buch aktuell noch – ich brauche mal wieder einen Leseurlaub -, aber ich bin schon sehr gespannt, denn Klappentext und Cover sind schon einmal sehr vielversprechend. Wenn ich „Die Legende von Enyador“ durch habe, werde ich natürlich wieder berichten.

 

Buchcover mit Jungen auf fliegendem Greifen2.) „The Dark Prophecy – The Trials of Apollo 2“ von Rick Riordan:

Rich Riordan ist für mich ein Must-Buy, seine Bücher muss ich einfach haben. Meine Sucht ist sogar so groß, dass ich inzwischen dazu übergegangen bin, sie mir auf Englisch zu kaufen, da ich es nicht abwarten kann, bis sie endlich auf Deutsch erscheinen.

Denn der erste Band von „Die Abenteuer des Apollo“ erscheint erst Ende August auf Deutsch und den hatte ich schon vor einem Jahr auf Englisch gelesen – noch mal ein Jahr warten auf die Fortsetzung geht einfach nicht.

Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch. 🙂

 

rotschwarzes Buchcover mit jungem Bogenschützen3.) „Summoner: The Battlemage“ von Taran Matharu:

Noch ein Buch, bei dem ich nicht bis nächstes Jahr warten kann und es mir deshalb auf Englisch besorgt habe. Aktuell sorgen die ersten beiden Bände von Taran Matharus „Die Dämonenakademie“ für Begeisterung bei den deutschen Lesern und befreundeten Bloggerinnen. Mir erging es ähnlich, ich habe mich rasch in die Welt, die Hauptfigur und die Dämonen verliebt.

„Summoner“ ist bereits der dritte und wohl letzte Band der Reihe … aber es gibt trotzdem Nachschub in Form der Vorgeschichte, wie ich vor ein paar Tagen gesehen habe. Juhu!

 

junger Mann vor nächtlicher Stadtkulisse4.) „Blood & Ink – Ink Born 2“ von Holly Evans:

Band 1 der Reihe hatte ich vor nicht allzu langer Zeit gelesen und da mich „Stolen Ink“ mit seiner Idee, dass Tattoos magisch sind und die tätowierten Tiere eine Persönlichkeit haben und die Haut ihres Trägers verlassen können, um Gestalt anzunehmen, mit seiner Originalität begeistert hat, war ich natürlich gespannt, ob Band 2 die kleinen Schwächen in der Umsetzung ausmerzen und mich vollends überzeugen kann.

Aktuell subbt der Roman leider noch, aber „Blood & Ink“ steht auf meiner Leseliste ganz weit oben.

 

Bücher-Rückblick: Neu im Mai 2017 weiterlesen

Kurzrezi: Lillith Korn „Shadowcross: Das Vermächtnis“

Normalerweise schreibe ich ja sehr ausführliche Rezensionen. Da ich jedoch beim Serienauftakt zur neuen Dark Fantasy-Reihe „Shadowcross“, der heute erschienen ist, nicht zu viel verraten möchte, habe ich beschlossen, dieses Mal nur eine Kurzrezension zu schreiben.

Warum mich die Geschichte so begeistern konnte? Lest selbst!

Inhalt:

Buchcover zur ersten Episode von ShadowcrossDas Leben des 17-jährigen Riley Hunter aus der kalifornischen Kleinstadt Redwater wird plötzlich auf den Kopf gestellt, als er die Nanny und Haushälterin Abby tot in der Badewanne auffindet. Da er es nicht zuhause aushält, beschließt er nach Los Angeles zu fahren, wo seine Eltern arbeiten.

Doch stattdessen landet er in der Geisterstadt Shadowcross, die sich jedoch als nicht so verlassen herausstellt, wie anfänglich gedacht. Denn Shadowcross ist die Heimat von Monstern …

Meine Meinung:

Als ich vor einer Weile gehört habe, dass Lillith Korn an einer Buchreihe im Serienformat arbeitet, die in der Dark Fantasy angesiedelt ist, war ich sofort neugierig. Die Textschnipsel und der Klappentext klangen ebenfalls spannend, sodass ich die Geschichte unbedingt haben musste. Dabei bin ich als Lesertyp eigentlich nicht für Buchserien im Serienformat mit kurzen Episoden prädestiniert. Mein Motto lautet normalerweise: Je dicker das Buch, desto besser. Dennoch wollte ich der ersten Episode mit ihren gerade einmal 60 Seiten eine Chance geben.

Und die Geschichte hat mich trotz ihrer Kürze wirklich in den Bann gezogen. Riley ist ein sehr sympathischer Protagonist, in den sich sowohl jugendliche Leser als auch erwachsene Dark Fantasy-Fans gut hineinversetzen kann. Die Geschichte spielt im Hier und Jetzt, sodass man sich als Leser fragen kann, wie man selbst reagiert hätte, wenn es ihn nach Shadowcross verschlagen hätte.

Es handelt sich um Dark Fantasy, sprich wer mit Blut, Tod, Monstern, Zombies, etc. nicht umgehen kann, sollte lieber die Finger von dieser Serie lassen. Auch wenn das Setting der Reihe – Shadowcross – düster ist, so wechseln sich Licht und Schatten im Roman gefühlt ab. Für die hellen Momente sorgt Riley, der ein ganz normaler Jugendlicher und keineswegs ein düsterer Charakter ist. Für eine Geschichte aus der Dark Fantasy ist sie daher aus meiner Sicht gut lesbar und „leicht verdaulich“ – ich habe schon ganz andere Dark Fantasy-Romane gelesen -, weshalb ich sie auch Einsteigern in das Genre empfehlen kann. Wer auch gerne Thriller oder Geschichten mit leichten Horrorelementen liest, für den ist diese Buchserie auf jeden Fall auch etwas.

Der Schreibstil ist leicht lesbar und richtet sich sowohl an eine jugendliche als auch an eine erwachsene Leserschaft. In kurzen Häppchen wird der Leser ohne lange Erklärung direkt in die Handlung geworfen und rätselt und fiebert so mit Riley mit. Und am Ende wartet natürlich in bester Serienmanier der Cliffhanger, zusammen mit dem Hinweis, dass die nächsten Episoden der 11-teiligen ersten Staffel immer am 5. eines Monats erscheinen und man bereits dem 5. Juli entgegenfiebert, wenn Episode 2 erscheint.

Fazit: Obwohl die Geschichte recht kurz ist, hat sie es geschafft, mich ganz in ihren Bann zu ziehen und mitzureißen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

 

„Shadowcross“ umfasst bislang folgende Episoden:

  1. „Das Vermächtnis“
  2. „Madisons Party“
  3. „Katzen“
  4. „Daddy“

 

Die Autorin:

Lillith Korn ist eine Berliner Fantasyautorin, die mich bereits mit ihrer „Finley Freytag“-Trilogie von sich überzeugen konnte. Auch hierbei handelt es sich um eine All Age-Geschichte mit einem jugendlichen Protagonisten, der aus seinem normalen Alltag herausgerissen und unverhofft in eine magische Welt geschleudert wird, in der Gefahren und Herausforderungen auf ihn warten.

Die Reihe mit der gleichnamiger Hauptfigur besteht aus „Finleys Reise nach Andaria“, „Finleys Reise ins Ashul“ und „Finleys Reise nach Delar“.

Bücher-Rückblick: Neu im April 2017

Zu meiner eigenen großen Überraschung habe ich im April mehr Bücher gelesen als gekauft. Denn eigentlich hatte ich im letzten Monat aufgrund des Umzugs kaum Zeit und nach dem Einzug konnte ich endlich mein Buchkaufverbot aufheben. Der Anstieg des SUBs war eigentlich vorprogrammiert.

Aber Pustekuchen! Ich habe es doch tatsächlich geschafft, trotz all des Trubels und der wenigen Zeit, 5 Bücher zu lesen, aber nur 2 neue zu kaufen. Macht insgesamt einen SUB-Abbau von 3 Büchern.

Na ja, das ist angesichts der Höhe meines SUBs nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber trotzdem werte ich das jetzt positiv.

Und nun verrate ich euch endlich, was bei mir neu im April 2017 war: meine Neuerwerbungen und Rezensionen des Monats. 🙂

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Logo und Superheldin im Cape vor nächtlicher Skyline1.) „Karma Girl – Bigtime 1“ von Jennifer Estep:

Gerade ist der Auftakt zur neuen Superhelden-Reihe von Jennifer Estep erschienen und prompt musste ich ihn mir auch kaufen. Trotz aller guter Vorsätze, nach dem Umzug nicht so schnell wieder mit dem Bücherhamstern anzufangen und erst einmal meinen SUB zu verkleinern. Schließlich haben mir ihre „Mythos Academy“-Reihe und die „Black Blade“-Trilogie so gut gefallen, dass jetzt Lesenachschub von ihr her muss.

Dass die Heldin in „Karma Girl“ eine Journalistin ist, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Superhelden und Superschurken zu entlarven, finde ich sehr viel versprechend und eine tolle neue Idee. Ich freue mich schon auf die Lektüre.

 

Buchcover mit drei abenteuerlich gekleidetenen Kindern vor einem Tor und einem Drachen2.) „Zutritt nur für echte Abenteurer! – Saint Lupin’s Academy 1″ von Wade Albert White:

Lange gewünscht (okay, seit Februar) und endlich gekauft. Aufgrund meines Umzugs hatte ich mir ja ein Buchkaufverbot im März auferlegt, da ich ja jedes gekaufte Buch ja auch einpacken und schleppen musste (hust, das hat echt super geklappt, ich sage nur Rezensionsexemplare).

Daher konnte ich mir mein Must-Have aus dem Februar jetzt erst endlich kaufen. Bei „Zutritt nur für echte Abenteurer!“ handelt es sich um ein phantastisches und skurril klingendes Kinderbuch, das einfach Spaß macht. Mich haben bereits Klappentext und Cover begeistert und nun freue ich mich auf mein nächstes Lesewochenende, wo dieser Schatz endlich geborgen und das Abenteuer ausgefochten werden kann. Juhu!

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit Gebirgslandschaft mit nächtlich leuchtendem Sternenhimmel1.) „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ von Anja Berger:

Nachdem ich den ersten Band „Catron: Die Melodie der Sterne“ sehr mochte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Leider konnte mich „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ aber nicht im gleichen Maße fesseln wie der 1. Band.

Obwohl ich die Protagonistin Kira, die es von der Erde in eine mittelalterliche Welt voller Magie, Gefahren und Intrigen verschlägt, immer noch als gelungene Sympathiefigur empfinde und die High Fantasy-Welt mag, in der Musik magisch ist/sein kann, so hatte ich doch Probleme mit einem Element, das im 1. Band noch in Maßen vorkam, im 2. Band jedoch in Massen: der Politik. Das ist sehr schade, denn darunter litt für mich etwas die Spannung, sodass ich am Ende nur gute 3 von 5 Büchern für den Roman vergeben konnte.

 

Buchcover zu "Spiegel des Bösen" mit einem gebrochenen, bedrohlich wirkenden Spiegel2.) „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Horror und Fantasy? Ja, das passt ganz gut zusammen. Jedenfalls im neuen Roman „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum.

Ich bin ja kein Fan von Horroromanen, aber zum Glück hält sich das Element im Genremix im Rahmen und tritt eher durch die Atmosphäre im merkwürdig-unheimlichen Grandhotel, durch kleine Details, die nicht ganz richtig waren, und Momente des kleinen Schreckens zutage. Das Buch ist für Jugendliche ab 13 Jahren genauso geeignet wie für erwachsene All Age-Fans.

Ich habe den Roman, für den ich 4 von 5 Büchern vergeben habe, wieder als Rezensionsexemplar zur Leipziger Buchmesse bekommen und wurde nach „Der Ruf des Henkers“ (2016) auch dieses Jahr wieder gut von dem sympathischen deutschen Autor unterhalten. Dementsprechend freue ich mich schon auf meine Messelektüre 2018 aus seiner Feder.

 

Buchcover zu "Water & Air" mit Meer und großer Blase in der Luft3.) „Water & Air“ von Laura Kneidl:

Kennt ihr das, wenn ihr immer wieder von einem Autor hört und lest, aber noch nie die Gelegenheit hatte, eines seiner Bücher zu lesen? So erging es mir mit Laura Kneidl. Daher war ich sehr froh, dass ich auf dem Bloggerempfang des Carlsen Verlags (mit dem Thienemann-Esslinger Verlag) „Water und Air“ als signiertes Rezensionsexemplar erhalten habe.

Bei dem Jugendbuch handelt es sich um eine Dystopie, die in einer Zukunft spielt, in der der Meeresspiegel so stark gestiegen ist, dass die Menschen statt auf den übrig gebliebenen Landmassen zu bleiben, in Kolonien in gläsernen Kuppeln in der Luft oder im Meer leben, wobei die Gesellschaftsformen der Kolonien sehr unterschiedlich sind. Wir Leser dürfen dank Kenzie, die ihre Wasserkolonie verlassen muss und sich in einer Luftkolonie ansiedelt, die Welt näher kennen lernen, was ich sehr spannend fand, zumal auch eine Mordserie im Buch eine große Rolle spiel

Leider überzeugte mich der Dystopie-Aspekt, der in der zweiten Buchhälfte stärker zum Tragen kam, weniger, sodass die Lektüre mich nicht mehr so fesseln konnte wie am Anfang. Insgesamt vergebe ich daher solide 3 von 5 Büchern für den Roman.

 

Buchcover zu "Nova und Avon" mit zwei spiegelverkehrten, unterschiedlichen Mädchen4.) „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“ von Tanja Voosen:

Mein Monatshighlight im April war dieser Roman. Das phantastische Kinderbuch aus der Feder von Tanja Voosen hat mir wirklich sehr viel Spaß gebracht.

Es geht um Nova, die durch einen Fluch plötzlich eine böse Zwillingsschwester hat, die ihr Leben in der Schule und Zuhause ordentlich durcheinander wirbelt und Nova ersetzen will. Ob ihr das gelingt?

Nun, das verrate ich euch natürlich nicht. Aber von mir gab es die volle Punktzahl für „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“.

 

Buchcover zu "Chosen - Die Bestimmte" mit Mädchen und Licht und Schatten5.) „Chosen – Die Bestimmte“ von Rena Fischer:

Bei dem 4. gelesenen Rezensionsexemplar diesen Monat handelt es sich um den Debütroman der sympathischen Autorin Rena Fischer. Auch sie war auf dem Bloggertreffen des Thienemann-Esslinger und des Carlsen Verlags und hat so interessant über ihr Buch erzählt, dass ich nach der Veranstaltung ganz neugierig war.

Doch leider war „Chosen – Die Bestimmte“ für mich ein Roman, den ich wahnsinnig gerne gemocht hätte – die Idee und die Story gefielen mir auch wirklich gut -, doch der Schreibstil machte es mir leider verdammt schwer. Ich weiß nicht, ob es an mir lag – andere schienen nicht dasselbe Problem zu haben -, aber mich hat der Schreibstil nicht „abgeholt“. Schade. So wurden es am Ende nur 3 von 5 Büchern trotz der tollen Geschichte.

LBM17: Bloggerempfang bei Carlsen und Thienemann-Esslinger

alle Teilnehmer des Bloggerempfangs beim fröhlichen Gruppenfoto
Gruppenfoto vom Bloggerempfang (Foto: Carlsen/Thienemann-Esslinger)

Die Leipziger Buchmesse ist schon ein paar Wochen vorbei, doch ich wollte euch nicht meinen Bericht über eines meiner absoluten Messehighlights von der LBM17 vorenthalten: den Bloggerempfang von Carlsen und Thienemann-Esslinger.

Die beiden Schwesterverlage hatten erstmals gemeinsam zum Bloggerempfang eingeladen und ich hatte das Glück, dass ich ebenfalls eine Einladung bekommen habe, denn auf die Wiederauflage des Meet & Greet mit Björn Springorum von der Leipziger Buchmesse 2016, wo er uns schon erste Details über seinen Roman „Spiegel des Bösen“ verraten hatte, hatte ich mich sehr gefreut.

Der Bloggerempfang fand in einem separaten Raum stand und die Vorfreude bei meinen Bloggerkollegen und -kolleginnen und mir war groß, als wir endlich hineingelassen wurden.

Die Mitarbeiterinnen des Thienemann-Esslinger Verlags und des Carlsen Verlags hatten sich wirklich große Mühe gegeben und die zwei Stunden gut durchgeplant. Das Programm umfasste Interviews mit vier geladenen Autoren – nicht nur mit Björn Springorum, sondern auch mit Rena Fischer, Laura Kneidl und Tanja Voosen -, eine Signierstunde mit ihnen und der sympathischen Nica Stevens, die ihren Roman „Hüter der fünf Leben“ ebenfalls signierte, ein Quiz (bei dem ich so schlecht war, dass ich mich nicht traute, meinen ausgefüllten Bogen abzugeben, ähem) und die Vorstellung der Programmhighlights beider Verlage aus dem Herbst-Winter-Programm. Abgerundet wurde das Ganze von der tollen Verpflegung mit phantastischen Buch-Cupcakes und Getränken sowie Gruppenfotos.

verschiedene Cupcakes mit essbaren Buchcovern
Leckere Cupcakes zu den vorgestellten Titeln (Foto: Carlsen/Thienemann-Esslinger)

Aber nun möchte ich euch die vier Titel vorstellen, die uns auf dem Bloggermeeting präsentiert und als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank an den Carlsen Verlag und den Thienemann-Esslinger Verlag dafür!

Ich gehe dabei nach der Reihenfolge vor, wie die Autoren auch im Programm vorkamen.

 

Laura Kneidl „Water & Air“:

Buchcover zu "Water & Air" mit Meer und großer Blase in der LuftSeit dem Anstieg der Meeresspiegel leben die Menschen in Kuppeln unter Wasser oder in der Luft. Mit ihren achtzehn Jahren hat Kenzie noch nie die Sonne gesehen und ihr Leben in der Wasserkolonie unterliegt strengen Normen. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und flieht in eine Luftkolonie, um dort einen Neuanfang zu wagen. Doch dann wird sie zur Hauptverdächtigen in einer mysteriösen Mordserie und nur Callum mit dem geheimnisvollen Lächeln hält zu ihr. Aber nicht nur den beiden droht Gefahr, auch das Schicksal der gesamten Kolonie steht auf dem Spiel.

Packend, romantisch, mit einzigartigen Schauplätzen – der neue Roman von Laura Kneidl, Autorin von »Light & Darkness«!

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Bücher-Rückblick: Neu im März 2017

Okay, zugegeben, mit dem SUB-Abbau ging es letzten Monat nicht voran. Aber es war Buchmesse! So viele tolle neue Bücher!

Und dank der Buchmesse und eines grandiosen Bloggerempfangs durften 5 neue Bücher, alles Rezensionsexemplare, bei mir einziehen, auf die ich mich schon mega freue.

Gelesen habe ich auch, zwar nicht so viel wie vorgenommen, aber da der März bei mir im Zeichen des Umzugs und der Buchmesse stand, bin ich mit 5 gelesenen und rezensierten Büchern schon zufrieden.

Zusammen ergibt das eine Bilanz von plus/minus 0 Bücher. Das ist in Ordnung, finde ich.

Welche Bücher ich von Carlsen, Piper und Thienemann-Esslinger bekommen habe und welche Romane ich gelesen habe, erfahrt ihr im Folgenden. Dies war neu im März 2017:

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Buchcover mit Wappen zu "Schatten über Elantel"1.) „Schatten über Elantel“ von Brandon Sanderson:

Ich liebe die Romane von Brandon Sanderson!

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren, daher habe ich mich sehr gefreut, als es hieß, es gibt nicht nur ein neues Buch von ihm, sondern er kommt auch noch nach Deutschland und auf die Leipziger Buchmesse. 😍

Sprich, ich habe es beim Piper Verlag als Rezensionsexemplar angefragt (und habe es netterweise auch bekommen) und saß bei seiner Veranstaltung auf der Leseinsel Fantasy in der zweiten Reihe, um alles vom Interview mitzubekommen, und konnte anschließend sogar noch ein Autogramm ergattern. Nur zum Lesen und Rezensieren bin ich leider noch nicht gekommen, da nach der Buchmesse erst einmal ein Umzug bei mir anstand. Aber bald! Ich freue mich schon sehr darauf.

Update: Inzwischen ist meine Rezension zu „Schatten über Elantel“ online gegangen.

 

Buchcover zu "Spiegel des Bösen" mit einem gebrochenen, bedrohlich wirkenden Spiegel2.) „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Auch dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar bekommen, nämlich auf dem tollen Bloggerempfang des Thienemann-Esslinger Verlags, den sie zusammen mit dem Carlsen Verlag auf der Leipziger Buchmesse veranstaltet haben.

Da Björn Springorum und vier weitere Autoren vor Ort waren und ich letztes Jahr schon auf der Bloggerveranstaltung mit Björn Springorum begeistert von ihm und seinem Ruf „Der Ruf des Henkers“ war, habe ich mich sehr gefreut, nun auch seinen neuen Roman „Spiegel des Bösen“ als signiertes Exemplar zu bekommen. Das Buch selbst klang wieder spannend, sodass ich mich schon sehr auf die Mischung aus Phantastik und Horror freue.

Update: Inzwischen habe ich den Roman gelesen. Wie ich „Spiegel des Bösen“ fand, verrate ich euch in meiner Rezension.

 

Buchcover zu "Chosen - Die Bestimmte" mit Mädchen und Licht und Schatten3.) „Chosen – Die Bestimmte“ von Rena Fischer:

Und noch ein tolles Buch aus dem Thienemann-Esslinger Verlag gab es auf dem Bloggerempfang, nämlich „Chosen – Die Bestimmte“ von der überaus sympathischen Autorin Rena Fischer, mit der ich sogar ein Foto nach dem Signieren machen konnte.

Ich werde noch einen separaten Bericht zum gelungenen Bloggerempfang machen, aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass die Autorin so spannend über das Buch erzählt hat, dass es jetzt auf meiner Must-read-Liste steht und das obwohl mich das Buch aufgrund des Covers zuvor nicht angesprochen hat. Aber Cover sagen ja nur bedingt etwas über den Inhalt aus. Die Geschichte von Emma und der gefährlichen Schule für Begabte klingt auf jeden Fall, als könnte sie mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt.

 

Buchcover zu "Water & Air" mit Meer und großer Blase in der Luft4.) „Water & Air“ von Laura Kneidl:

Kommen wir nun zu den Carlsen-Titeln, die auf dem Bloggerempfang vorgestellt und uns Bloggern netterweise als Rezensionsexemplare zu Verfügung gestellt wurden. Der Erste ist „Water & Air“ von Laura Kneidl, eine Autorin, die ich schon länger auf meinem Wunschzettel stehen habe.

Zwar habe ich bislang leider noch nichts von ihr gelesen, was jedoch nur an der Höhe meines SUBs liegt und sich zum Glück nun bald ändern wird. In Richtung Dystopie geht Laura Kneidls neuer Roman, in dem die Menschen aufgrund des gestiegenen Meeresspiegels in Kolonien in der Luft oder im Wasser leben, was laut der Erzählung der Autorin Potential für reichlich Konflikte bietet. Wodurch sie mich noch einmal neugieriger auf ihr Buch gemacht hat. Ich freue mich schon sehr auf die Lektüre.

 

Buchcover zu "Nova und Avon" mit zwei spiegelverkehrten, unterschiedlichen Mädchen5.) „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“ von Tanja Voosen:

Das vierte Rezensionsexemplar, das wir auf dem Bloggerempfang bekommen haben, ist ebenfalls im Carlsen Verlag erschienen und stammt aus der Feder von Tanja Voosen, von der ich während der Leipziger Buchmesse gerade „Phantomliebe“ gelesen habe (Rezension folgt noch).

Daher war ich natürlich ganz besonders gespannt darauf, der Autorin zu begegnen und etwas über ihren neuen Roman „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“, ein Kinderbuch, zu erfahren.

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit 2 jungen Menschen vor neblig-leuchtende, Hintergrund1.)  „Obsidian. Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout:

Ja, ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wollte jetzt auch endlich mal wissen, um was es beim Hype um die Romane von Jennifer L. Armentrout und ihren Helden Daemon eigentlich geht und habe zu meinem ersten Buch von der Autorin gegriffen.

Das Buch hat mich überrascht. Irgendwie hatte ich eine Twilight-Abwandlung erwartet, bekam aber ein eigenständiges Werk mit tollen Charakteren und neuen Ideen. Wer bitte schön erwartet Aliens in einem Fantasyroman?!

Meine Skepsis ist nach der Lektüre verflogen und ich werde die Reihe mit Sicherheit weiterverfolgen. 4 von 5 Büchern gab es für „Obsidian. Schattendunkel“.

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Fantasy-Neuheiten im März 2017

Na, wer hat auch schon nach Fantasy-Neuheiten im März 2017 gestöbert und gestöhnt, dass der SUB nach diesem Monat ins Unendliche steigt und das Bankkonto ins Minus rutscht?

Es ist Buchmesse in Leipzig und das merkt man an den vielen tollen neuen Fantasyromanen, die in diesem Monat erscheinen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner Must-haves und bestimmt habe ich bei all den neuen Büchern auch noch welche vergessen, die eigentlich unbedingt hierher gehören:

 

Buchcover mit Wappen zu "Schatten über Elantel"„Schatten über Elantel – Ein Nebelgeborenen-Roman“ von Brandon Sanderson – Piper Verlag:

Brandon Sanderson zählt zu den erfolgreichsten Fantasyautoren überhaupt – seine Romane »Elantris« und die Saga um »Die Nebelgeborenen« machten ihn international zum Superstar. Mit seinem neuen Roman »Schatten über Elantel« führt Sanderson in die Welt von Wax und Wayne, den ungleichen Helden und Ermittlern auf Seiten des Rechts.

Die Stadt Elantel ist eine Metropole in Zeiten des Umbruchs, beherrscht von Technik, Magie – und dem Recht der Gesetzlosen. Hier stoßen Wax, Wayne und ihre Gefährtin Marasi auf eine dunkle Verschwörung, die ganz Elantel erschüttern kann. Und die Verbündeten machen sich daran, den Fall auf ihre ganz eigene Weise zu lösen …

In »Schatten über Elantel« begeistert Brandon Sanderson erneut mit der hochexplosiven Mischung aus High Fantasy, Western und feinem Humor, die seine Fans lieben.

Kreisch! Mein Lieblingsfantasyautor bringt ein neues Buch raus!

Man merkt, dass ich ein Brandon Sanderson-Fan bin, oder? Als ich mir vor ein paar Monaten die Vorschau angesehen und sein neues Buch entdeckt habe, habe ich mich riesig gefreut. Alles was ich bisher von ihm gelesen habe (leider noch nicht alle Bücher), habe ich großartig gefunden. Daher habe ich auch schon vor einer Weile „Schatten über Elantel“ als Rezensionsexemplar angefordert und warte nun sehnsüchtig, dass es bald bei mir ankommt. *hibbel*

 

Grünes Buchcover mit gelbem Drachen„Drachensieg – Die Feuerreiter Seiner Majestät 9“ von Naomi Novik – Penhaligon Verlag:

Ein furchtloser Feuerreiter und sein Drache treten Napoleon entgegen: Die letzte Schlacht um die Freiheit beginnt!

Der Russland-Feldzug war für Napoleons Armee vernichtend. Doch auch die Russen und ihre Verbündeten wurden stark geschwächt. Kapitän Will Laurence und sein Drache Temeraire verfolgen die Überreste der französischen Armee zurück nach Westen. Dennoch gelingt es Napoleon, unversehrt nach Paris zurückzukehren. Und es kommt noch Schlimmer für Temeraire, denn die Franzosen haben sein Ei gestohlen! Nun heißt es handeln oder sterben, denn die Freunde müssen nicht nur Temeraires Nachkommen retten, sondern endlich auch Napoleon stoppen …

Diese Reihe ist mit Abstand meine liebste Fantasyreihe mit Drachen. Historische Fantasy, intelligente Drachen, die philosophieren, Naturwissenschaften studieren und gleichzeitig Seite an Seite mit ihren Reiter gegen die Streitkräfte von Kaiser Napoleon kämpfen – das bringt einfach Spaß.

Das Abenteuer begann mit „Drachenbrut“ und „Drachensieg“ ist nun bereits der 9. Band der gelungenen Reihe von Naomi Novik.

 

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