Archiv der Kategorie: Rezensionen des Monats

Kurzrezi: Hubertus Hinse „Drudenherz – Das Erwachen der Magie“

blauschwarzes Cover mit blutiger SichelIch muss gestehen, als ich „Drudenherz – Das Erwachen der Magie“ Mitte November unangefordert vom SüdOst Verlag als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe, war ich etwas skeptisch. Das Buch entspricht auf den ersten Blick so gar nicht meinem üblichen Beuteschema und in einer Buchhandlung hätte ich nicht danach gegriffen, da das Cover mich nicht anspricht.

Dann habe ich mir den Klappentext angesehen und las als Erstes das Wort „Mythen-Thriller“.  Okay, dachte ich, es scheint doch phantastische Züge zu haben. Versuchen wir es und lassen wir uns überraschen.

Es dauerte dann noch bis zu den freien Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr, bis ich zum Lesen gekommen bin, doch nun bin ich durch und möchte euch erzählen, ob es sich gelohnt hat, mal abseits der vertrauten Gefilde zu lesen.

 

Inhalt:

Hias vom Ordnungsamt Nittendorf wird auf den Rosnerhof der Jungbäuerin Franziska gerufen. Dort wurden die Hühner gerissen, doch irgendetwas an dem Fall ist merkwürdig und lässt ihn vermuten, dass es kein Fuchs oder ein anderes Raubtier war. Doch wer könnte es auf die Tiere oder auf die Jungbäuerin abgesehen haben?

Als Hias Franziskas seltsamer Freundin Rosalie und dem geheimnisvollen Maximilian Feilenhauer begegnet, beginnen seltsame Dinge um ihn herum zu geschehen: unnatürlicher Wind, Schatten, kleine Gestalten, die durch die Gegend huschen, Geister aus dem Wasser … Kann es sein, dass seine Tanten recht hatten und dass es die Sagengestalten seiner Kindheit – Bilmesschnitter, Moosleute, Druden und mehr – tatsächlich gibt?

 

Meine Meinung zu „Drudenherz“:

Die Geschichte ist im ländlichen Bayern, genauer in Nittendorf in der Nähe von Regensburg, angesiedelt. Das wusste ich zum Glück schon vorher, denn in der Geschichte wird die nächstgrößere Stadt erst recht spät genannt und wenn man sich – wie ich – in Bayern nicht so gut auskennt (ich habe zwar fünf Jahre in Franken gewohnt, aber ohne Auto fehlt mir die Ortskenntnis der gebürtigen Bayern), dann sagt einem der Ort ohne Google nichts.

Der Einstieg in die Geschichte war für mich daher einerseits spannend – es passieren schon auf den ersten Seiten merkwürdige Vorfälle -,  andererseits aber hatte ich auch den Eindruck, dass mir der persönliche Bezug teilweise fehlte, wodurch sich das Gefühl, nicht zu den Eingeweihten zu gehören, mit der Zeit bei mir festigte. Manches Wissen wurde vorausgesetzt wie über Nittendorf oder die Aufgaben des Ordnungsamts.

Dass Hias zum Ordnungsamt gehört und nicht zur Polizei, wurde mir im Laufe der Handlung irgendwann klar, dennoch empfand ich es schwierig, es richtig einzuordnen, da auf die Figuren und besonders auch auf die Hauptfigur Hias mir nicht ausreichend eingegangen wurde. Teilweise ist es Absicht, denn die Geheimnisse von einigen Figuren werden im Laufe der Geschichte nach und nach sowie in Rückblicken enthüllt, dennoch hätte ich mir mehr Infos zu Hias‘ beruflichen und privaten Hintergrund gewünscht.

Kommen wir zu den Mythen und Sagen: Zum Glück wurde hier ein wenig mehr auf den ahnungslosen Leser eingegangen und einiges erklärt. Zusammen mit dem Protagonisten Hias erfahren wir Leser, worum es sich bei den merkwürdigen Vorfällen und seltsamen Wesen handelt. Besonders die Moosleute – kleine dienstbare Wesen und arme Seelen, die Abbitte leisten müssen, wenn auch teilweise etwas frech -, haben mir gefallen. Besonders niedlich fand ich es, als der Moosmann zum ersten Mal Auto fährt und staunt.

Der Wind entpuppte sich dann als Holzhetzer, der Jagd auf die armen Seelen bzw. Moosleute macht. Andere übernatürliche Wesen waren jedoch nicht so leicht als solche zu erkennen wie die Drude, ein verfluchte, zerrissene Seele, die verschiedene Gestalt annehmen kann, ewig lebt und verdammt ist, Menschen zu Tode zu drücken. Hierbei handelt es sich um Menschen, die einmal gelebt haben und bei denen die Taufe schiefgelaufen ist. Irgendwie eine gruselige Vorstellung.

Was ein Bilmesschnitter, eine Klagemutter oder ein Feilenhauer sind, will ich hier nicht erklären – das könnt ihr bei Interesse selbst nachlesen, aber dieser Aspekt des Romans hat mir gut gefallen. Statt regionalem Krimi erinnerte mich das an regionale Fantasy und die lokalen Mythen und Sagen empfand ich als willkommene Abwechslung zu den bereits bekannten Vampiren, Werwölfen und Co.

Im Laufe des Buchs kommen jedoch nicht nur kurze erklärende Passagen vor, sondern auch längere Rückblicke, zum Beispiel ins Pestjahr 1632 und ins 18. Jahrhundert, bei denen ich mich manchmal gefragt habe, wohin uns diese Rückblicke führen sollen. Ich empfand manche der Rückblicke als zu lang beziehungsweise als zu ausschweifend und nicht genug aussagekräftig. Hier hätte ich mir teilweise eine Straffung gewünscht, denn die wichtigen Informationen, die der Leser aus den Einblicken in die Vergangenheit der übernatürlichen Wesen ziehen sollte, kamen später in der Gegenwart in Form von eingestreuten Informationen. Die Rückblicke schienen mir nur als atmosphärische Eindrücke für die Leser zu fungieren und wenig handlungsrelevant zu sein. Dadurch vermisste ich hier manchmal den roten Faden, auch schienen mir die Rückblicke im Verhältnis zur Haupthandlung mit Hias, um die es für mich als Leserin ging und die ich spannend fand, zu viel Raum einzunehmen.

Fazit:

„Drudenherz – Das Erwachen der Magie“ ist eine lesenswerte Exkursion in die regionalen Mythen Bayerns und eine spannende Geschichte, die mich persönlich jedoch nicht ganz packen konnte. Einige Elemente wie die Mythen fand ich sehr gelungen und interessant, statt der langen Rückblicke hätte ich mir mehr Einblicke und Hintergrundinformationen über Hias und Nittendorf gewünscht, da ich ein wenig den Eindruck hatte, dass die Figurenvorstellung ein wenig zu kurz kam und ich als Nicht-Ortskundige vom Autor als potentielle Leserin zu wenig berücksichtigt wurde.

Daher insgesamt eine interessante und ungewöhnliche regionale Fantasygeschichte – Rural Fantasy – mit ein paar Schwächen. Erwachsene Leser, die sich für regionale Mythen und Sagen Bayerns, Krimis und Fantasy interessieren, werden dennoch ihre Freude an dem Roman haben.

Das Buch:

blauschwarzes Cover mit blutiger Sichel272 Seiten

Paperback

Oktober 2017

SüdOst Verlag (Battenberg Gietl Verlag)

Preis: 14,90 € (D)

ISBN: 978-3-86646-795-8

 

Vielen Dank an den SüdOstVerlag / Battenberg Gietl Verlag für das Rezensionsexemplar!

Kurzrezi: Kat Rupin „Eonvár – Zwischen den Welten“

Entscheidungen für den Kauf gibt es bekanntlich viele: tolles Cover, spannend klingender Klappentext, der Autor schreibt immer toll, das Thema interessiert mich, der Protagonist trägt denselben Namen wie XY aus meinem eigenen Bekanntenkreis …

Im Fall von „Eonvár“ war es neben der Tatsache, dass ich die Autorin über Facebook kenne und verdammt gespannt auf ihren Debütroman war, besonders die Protagonistin. Elisa sitzt nämlich im Rollstuhl und schlittert mitsamt diesem in eine magische Parallelwelt namens Eonvár. „Wie cool ist das denn! Das muss ich haben!“, dachte ich mir.

Gedacht, getan.

Fantasybuch mit Adventsdeko

 

Inhalt:

Die 23-jährige Elisa sitzt seit einem Unfall in ihrer Kindheit im Rollstuhl und meistert seitdem jede Herausforderung souverän. Studium, Job, den Alltag in München – alles kein Problem, denn Elisa hat Biss und weiß, was sie will.

Bis sie eines Tages ihren lange vermissten Kindheitsfreund Gabriel wiedersieht, ihm heimlich folgt und so durch ein magisches Portal in eine Parallelwelt gerät, in der es Magie wirklich gibt und Elisa sogar wieder laufen kann.  Sie ist fasziniert und wechselt immer häufiger zwischen den Welten.

Doch dann muss sie erkennen, dass sie sich für eine der beiden entscheiden muss, wenn sie nicht alles verlieren will …

 

Meine Meinung:

Die ungewöhnliche Heldin für einen Fantasyroman hat mich enorm an dieser Geschichte gereizt. Viel zu selten spielen Außenseiter mit einem Handicap eine Hauptrolle – und ich habe ein echtes Faible für ungewöhnliche Charaktere und außergewöhnliche Geschichten. Daher hatte ich mich sehr auf diesen Roman gefreut.

Ich kam auch gut in die Geschichte. Das Buch ist flüssig geschrieben und schon bald schwenkt die Geschichte von Elisas Alltag in München um zu einem Fantasyabenteuer. Gemeinsam mit der Erzählerin gehen wir Leser auf Entdeckungsreise, erfahren mehr über die Schule für Magie, in der Gabriel lebt und unterrichtet, und über die Welt.

Übrigens: Dass Elisa auf eine magische Schule kommt, aber entscheidet, dass sie nicht zwischen all die Kinder und Jugendlichen passt und lieber für sich selbst lernt und ihr magisches Talent erkundet, statt im Unterricht den Lehrern zu lauschen, fand ich mal eine erfrischende Neuerung. Sie passte auch zu der eigensinnigen Heldin.

Mir gefiel die Welt, die wir in einzelnen Ausflügen von Elisa und ihrem Freund Gabriel kennen lernen dürfen. Und es ist nicht so, dass Gabriel ihren Rollstuhl jetzt durch die Natur schieben müsste, denn Elisa kann plötzlich wieder laufen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich die Tatsache gut finde oder nicht. Vielleicht wäre es auch spannend gewesen, wenn Elisas Lähmung auch in Eonvár weiterexistiert hätte, denn das hätte weitere ungewöhnliche Szenen gegeben und die Tatsache, dass sie plötzlich wieder laufen konnte, wurde dafür zu wenig „ausgeschlachtet“. Weder versetzt sie Elisa großartig in Erstaunen noch spielte sie gefühlt in ihrer Entscheidung zwischen den beiden Welten keine Rolle.

Dass die Hauptfigur andererseits so selbstverständlich mit ihrer Behinderung umgeht und ihr Leben meistert, war auch beeindruckend. Wie wenig das Handicap ihr Selbstbild beeinflusste, merkte man, als Elisa wieder laufen konnte und sich nicht anders verhielt als vorher.

Ich möchte nicht zu viel zur Handlung verraten, nur so viel: Die Geschichte gefiel mir gut und ich konnte bis zum Ende nicht vorhersehen, wofür sich Elisa entscheidet, obwohl sie am Ende eine nachvollziehbare Wahl trifft. Die Story hat mir daher gut gefallen.

Was mir nicht so gefiel: Elisa. *seufz*

Ja, ich wurde mit der Protagonistin, derentwegen ich das Buch eigentlich gekauft hatte, nicht warm. Sie war ein spannender und starker Charakter, keine Frage, aber ich mochte sie nicht – besonders nicht ihren Dickkopf, mit der sie immer ihren Willen durchsetzen wollte – und im echten Leben wären wir zwei wohl keine Freunde geworden. Das ist manchmal leider so. 🙁

Fazit: Falls ihr mal einen Fantasyroman mit einer etwas anderen Heldin, einer interessanten Parallelwelt und einem spannenden Konflikt lesen wollt, kann ich euch „Eonvár – Zwischen den Welten“ empfehlen, auch wenn ich selbst leider ein paar persönliche Probleme mit der Hauptfigur hatte.

 

Das Buch:

340 Seiten

Taschenbuch

Oktober 2017

Zeilengold Verlag

14,90 € (D)

Bücher-Rückblick: Neu im Mai 2017

Es ist mal wieder Zeit für den Monatsrückblick. Was war neu im Mai 2017?

Gelesen habe ich verhältnismäßig wenig im letzten Monat. Lediglich 4 neue Rezensionen sind im Mai auf meinem Blog erschienen. Bei der Buchauswahl hatte ich 3x ein glückliches Händchen, nur ein sehnsüchtig erwartetes Buch hat mich leider enttäuscht. Schade, aber das kommt vor.

Printbücher gekauft habe ich letzten Monat auch recht wenig. Ich versuche, mehr Bücher auszuleihen, damit meine Regale nicht in Kürze schon wieder aus allen Nähten platzen. Dafür habe ich aber ein paar E-Books gekauft. Und den SUB wieder erhöht. 🙁

Na ja, man kann nicht alles haben. 😉

 

Neu in meinem Fantasyregal:

grünliches Buchcover mit Drachen und Seelandschaft zu "Die Legende von Enyador"1.) „Die Legende von Enyador“ von Mira Valentin:

Ich muss gestehen, ich habe Mira Valentins früheren Romane nicht gelesen. Manchmal schafft man es einfach nicht, alle Bücher zu kaufen und zu lesen, die einen interessieren. Aber als es dann hieß, dass die Autorin einen High Fantasy-Roman herausbringt, musste ich natürlich zuschlagen.

Leider subbt das Buch aktuell noch – ich brauche mal wieder einen Leseurlaub -, aber ich bin schon sehr gespannt, denn Klappentext und Cover sind schon einmal sehr vielversprechend. Wenn ich „Die Legende von Enyador“ durch habe, werde ich natürlich wieder berichten.

 

Buchcover mit Jungen auf fliegendem Greifen2.) „The Dark Prophecy – The Trials of Apollo 2“ von Rick Riordan:

Rich Riordan ist für mich ein Must-Buy, seine Bücher muss ich einfach haben. Meine Sucht ist sogar so groß, dass ich inzwischen dazu übergegangen bin, sie mir auf Englisch zu kaufen, da ich es nicht abwarten kann, bis sie endlich auf Deutsch erscheinen.

Denn der erste Band von „Die Abenteuer des Apollo“ erscheint erst Ende August auf Deutsch und den hatte ich schon vor einem Jahr auf Englisch gelesen – noch mal ein Jahr warten auf die Fortsetzung geht einfach nicht.

Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch. 🙂

 

rotschwarzes Buchcover mit jungem Bogenschützen3.) „Summoner: The Battlemage“ von Taran Matharu:

Noch ein Buch, bei dem ich nicht bis nächstes Jahr warten kann und es mir deshalb auf Englisch besorgt habe. Aktuell sorgen die ersten beiden Bände von Taran Matharus „Die Dämonenakademie“ für Begeisterung bei den deutschen Lesern und befreundeten Bloggerinnen. Mir erging es ähnlich, ich habe mich rasch in die Welt, die Hauptfigur und die Dämonen verliebt.

„Summoner“ ist bereits der dritte und wohl letzte Band der Reihe … aber es gibt trotzdem Nachschub in Form der Vorgeschichte, wie ich vor ein paar Tagen gesehen habe. Juhu!

 

junger Mann vor nächtlicher Stadtkulisse4.) „Blood & Ink – Ink Born 2“ von Holly Evans:

Band 1 der Reihe hatte ich vor nicht allzu langer Zeit gelesen und da mich „Stolen Ink“ mit seiner Idee, dass Tattoos magisch sind und die tätowierten Tiere eine Persönlichkeit haben und die Haut ihres Trägers verlassen können, um Gestalt anzunehmen, mit seiner Originalität begeistert hat, war ich natürlich gespannt, ob Band 2 die kleinen Schwächen in der Umsetzung ausmerzen und mich vollends überzeugen kann.

Aktuell subbt der Roman leider noch, aber „Blood & Ink“ steht auf meiner Leseliste ganz weit oben.

 

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Bücher-Rückblick: Neu im April 2017

Zu meiner eigenen großen Überraschung habe ich im April mehr Bücher gelesen als gekauft. Denn eigentlich hatte ich im letzten Monat aufgrund des Umzugs kaum Zeit und nach dem Einzug konnte ich endlich mein Buchkaufverbot aufheben. Der Anstieg des SUBs war eigentlich vorprogrammiert.

Aber Pustekuchen! Ich habe es doch tatsächlich geschafft, trotz all des Trubels und der wenigen Zeit, 5 Bücher zu lesen, aber nur 2 neue zu kaufen. Macht insgesamt einen SUB-Abbau von 3 Büchern.

Na ja, das ist angesichts der Höhe meines SUBs nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber trotzdem werte ich das jetzt positiv.

Und nun verrate ich euch endlich, was bei mir neu im April 2017 war: meine Neuerwerbungen und Rezensionen des Monats. 🙂

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Logo und Superheldin im Cape vor nächtlicher Skyline1.) „Karma Girl – Bigtime 1“ von Jennifer Estep:

Gerade ist der Auftakt zur neuen Superhelden-Reihe von Jennifer Estep erschienen und prompt musste ich ihn mir auch kaufen. Trotz aller guter Vorsätze, nach dem Umzug nicht so schnell wieder mit dem Bücherhamstern anzufangen und erst einmal meinen SUB zu verkleinern. Schließlich haben mir ihre „Mythos Academy“-Reihe und die „Black Blade“-Trilogie so gut gefallen, dass jetzt Lesenachschub von ihr her muss.

Dass die Heldin in „Karma Girl“ eine Journalistin ist, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Superhelden und Superschurken zu entlarven, finde ich sehr viel versprechend und eine tolle neue Idee. Ich freue mich schon auf die Lektüre.

 

Buchcover mit drei abenteuerlich gekleidetenen Kindern vor einem Tor und einem Drachen2.) „Zutritt nur für echte Abenteurer! – Saint Lupin’s Academy 1″ von Wade Albert White:

Lange gewünscht (okay, seit Februar) und endlich gekauft. Aufgrund meines Umzugs hatte ich mir ja ein Buchkaufverbot im März auferlegt, da ich ja jedes gekaufte Buch ja auch einpacken und schleppen musste (hust, das hat echt super geklappt, ich sage nur Rezensionsexemplare).

Daher konnte ich mir mein Must-Have aus dem Februar jetzt erst endlich kaufen. Bei „Zutritt nur für echte Abenteurer!“ handelt es sich um ein phantastisches und skurril klingendes Kinderbuch, das einfach Spaß macht. Mich haben bereits Klappentext und Cover begeistert und nun freue ich mich auf mein nächstes Lesewochenende, wo dieser Schatz endlich geborgen und das Abenteuer ausgefochten werden kann. Juhu!

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit Gebirgslandschaft mit nächtlich leuchtendem Sternenhimmel1.) „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ von Anja Berger:

Nachdem ich den ersten Band „Catron: Die Melodie der Sterne“ sehr mochte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Leider konnte mich „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ aber nicht im gleichen Maße fesseln wie der 1. Band.

Obwohl ich die Protagonistin Kira, die es von der Erde in eine mittelalterliche Welt voller Magie, Gefahren und Intrigen verschlägt, immer noch als gelungene Sympathiefigur empfinde und die High Fantasy-Welt mag, in der Musik magisch ist/sein kann, so hatte ich doch Probleme mit einem Element, das im 1. Band noch in Maßen vorkam, im 2. Band jedoch in Massen: der Politik. Das ist sehr schade, denn darunter litt für mich etwas die Spannung, sodass ich am Ende nur gute 3 von 5 Büchern für den Roman vergeben konnte.

 

Buchcover zu "Spiegel des Bösen" mit einem gebrochenen, bedrohlich wirkenden Spiegel2.) „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Horror und Fantasy? Ja, das passt ganz gut zusammen. Jedenfalls im neuen Roman „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum.

Ich bin ja kein Fan von Horroromanen, aber zum Glück hält sich das Element im Genremix im Rahmen und tritt eher durch die Atmosphäre im merkwürdig-unheimlichen Grandhotel, durch kleine Details, die nicht ganz richtig waren, und Momente des kleinen Schreckens zutage. Das Buch ist für Jugendliche ab 13 Jahren genauso geeignet wie für erwachsene All Age-Fans.

Ich habe den Roman, für den ich 4 von 5 Büchern vergeben habe, wieder als Rezensionsexemplar zur Leipziger Buchmesse bekommen und wurde nach „Der Ruf des Henkers“ (2016) auch dieses Jahr wieder gut von dem sympathischen deutschen Autor unterhalten. Dementsprechend freue ich mich schon auf meine Messelektüre 2018 aus seiner Feder.

 

Buchcover zu "Water & Air" mit Meer und großer Blase in der Luft3.) „Water & Air“ von Laura Kneidl:

Kennt ihr das, wenn ihr immer wieder von einem Autor hört und lest, aber noch nie die Gelegenheit hatte, eines seiner Bücher zu lesen? So erging es mir mit Laura Kneidl. Daher war ich sehr froh, dass ich auf dem Bloggerempfang des Carlsen Verlags (mit dem Thienemann-Esslinger Verlag) „Water und Air“ als signiertes Rezensionsexemplar erhalten habe.

Bei dem Jugendbuch handelt es sich um eine Dystopie, die in einer Zukunft spielt, in der der Meeresspiegel so stark gestiegen ist, dass die Menschen statt auf den übrig gebliebenen Landmassen zu bleiben, in Kolonien in gläsernen Kuppeln in der Luft oder im Meer leben, wobei die Gesellschaftsformen der Kolonien sehr unterschiedlich sind. Wir Leser dürfen dank Kenzie, die ihre Wasserkolonie verlassen muss und sich in einer Luftkolonie ansiedelt, die Welt näher kennen lernen, was ich sehr spannend fand, zumal auch eine Mordserie im Buch eine große Rolle spiel

Leider überzeugte mich der Dystopie-Aspekt, der in der zweiten Buchhälfte stärker zum Tragen kam, weniger, sodass die Lektüre mich nicht mehr so fesseln konnte wie am Anfang. Insgesamt vergebe ich daher solide 3 von 5 Büchern für den Roman.

 

Buchcover zu "Nova und Avon" mit zwei spiegelverkehrten, unterschiedlichen Mädchen4.) „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“ von Tanja Voosen:

Mein Monatshighlight im April war dieser Roman. Das phantastische Kinderbuch aus der Feder von Tanja Voosen hat mir wirklich sehr viel Spaß gebracht.

Es geht um Nova, die durch einen Fluch plötzlich eine böse Zwillingsschwester hat, die ihr Leben in der Schule und Zuhause ordentlich durcheinander wirbelt und Nova ersetzen will. Ob ihr das gelingt?

Nun, das verrate ich euch natürlich nicht. Aber von mir gab es die volle Punktzahl für „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“.

 

Buchcover zu "Chosen - Die Bestimmte" mit Mädchen und Licht und Schatten5.) „Chosen – Die Bestimmte“ von Rena Fischer:

Bei dem 4. gelesenen Rezensionsexemplar diesen Monat handelt es sich um den Debütroman der sympathischen Autorin Rena Fischer. Auch sie war auf dem Bloggertreffen des Thienemann-Esslinger und des Carlsen Verlags und hat so interessant über ihr Buch erzählt, dass ich nach der Veranstaltung ganz neugierig war.

Doch leider war „Chosen – Die Bestimmte“ für mich ein Roman, den ich wahnsinnig gerne gemocht hätte – die Idee und die Story gefielen mir auch wirklich gut -, doch der Schreibstil machte es mir leider verdammt schwer. Ich weiß nicht, ob es an mir lag – andere schienen nicht dasselbe Problem zu haben -, aber mich hat der Schreibstil nicht „abgeholt“. Schade. So wurden es am Ende nur 3 von 5 Büchern trotz der tollen Geschichte.

Bücher-Rückblick: Neu im März 2017

Okay, zugegeben, mit dem SUB-Abbau ging es letzten Monat nicht voran. Aber es war Buchmesse! So viele tolle neue Bücher!

Und dank der Buchmesse und eines grandiosen Bloggerempfangs durften 5 neue Bücher, alles Rezensionsexemplare, bei mir einziehen, auf die ich mich schon mega freue.

Gelesen habe ich auch, zwar nicht so viel wie vorgenommen, aber da der März bei mir im Zeichen des Umzugs und der Buchmesse stand, bin ich mit 5 gelesenen und rezensierten Büchern schon zufrieden.

Zusammen ergibt das eine Bilanz von plus/minus 0 Bücher. Das ist in Ordnung, finde ich.

Welche Bücher ich von Carlsen, Piper und Thienemann-Esslinger bekommen habe und welche Romane ich gelesen habe, erfahrt ihr im Folgenden. Dies war neu im März 2017:

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Buchcover mit Wappen zu "Schatten über Elantel"1.) „Schatten über Elantel“ von Brandon Sanderson:

Ich liebe die Romane von Brandon Sanderson!

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren, daher habe ich mich sehr gefreut, als es hieß, es gibt nicht nur ein neues Buch von ihm, sondern er kommt auch noch nach Deutschland und auf die Leipziger Buchmesse. 😍

Sprich, ich habe es beim Piper Verlag als Rezensionsexemplar angefragt (und habe es netterweise auch bekommen) und saß bei seiner Veranstaltung auf der Leseinsel Fantasy in der zweiten Reihe, um alles vom Interview mitzubekommen, und konnte anschließend sogar noch ein Autogramm ergattern. Nur zum Lesen und Rezensieren bin ich leider noch nicht gekommen, da nach der Buchmesse erst einmal ein Umzug bei mir anstand. Aber bald! Ich freue mich schon sehr darauf.

Update: Inzwischen ist meine Rezension zu „Schatten über Elantel“ online gegangen.

 

Buchcover zu "Spiegel des Bösen" mit einem gebrochenen, bedrohlich wirkenden Spiegel2.) „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Auch dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar bekommen, nämlich auf dem tollen Bloggerempfang des Thienemann-Esslinger Verlags, den sie zusammen mit dem Carlsen Verlag auf der Leipziger Buchmesse veranstaltet haben.

Da Björn Springorum und vier weitere Autoren vor Ort waren und ich letztes Jahr schon auf der Bloggerveranstaltung mit Björn Springorum begeistert von ihm und seinem Ruf „Der Ruf des Henkers“ war, habe ich mich sehr gefreut, nun auch seinen neuen Roman „Spiegel des Bösen“ als signiertes Exemplar zu bekommen. Das Buch selbst klang wieder spannend, sodass ich mich schon sehr auf die Mischung aus Phantastik und Horror freue.

Update: Inzwischen habe ich den Roman gelesen. Wie ich „Spiegel des Bösen“ fand, verrate ich euch in meiner Rezension.

 

Buchcover zu "Chosen - Die Bestimmte" mit Mädchen und Licht und Schatten3.) „Chosen – Die Bestimmte“ von Rena Fischer:

Und noch ein tolles Buch aus dem Thienemann-Esslinger Verlag gab es auf dem Bloggerempfang, nämlich „Chosen – Die Bestimmte“ von der überaus sympathischen Autorin Rena Fischer, mit der ich sogar ein Foto nach dem Signieren machen konnte.

Ich werde noch einen separaten Bericht zum gelungenen Bloggerempfang machen, aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass die Autorin so spannend über das Buch erzählt hat, dass es jetzt auf meiner Must-read-Liste steht und das obwohl mich das Buch aufgrund des Covers zuvor nicht angesprochen hat. Aber Cover sagen ja nur bedingt etwas über den Inhalt aus. Die Geschichte von Emma und der gefährlichen Schule für Begabte klingt auf jeden Fall, als könnte sie mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt.

 

Buchcover zu "Water & Air" mit Meer und großer Blase in der Luft4.) „Water & Air“ von Laura Kneidl:

Kommen wir nun zu den Carlsen-Titeln, die auf dem Bloggerempfang vorgestellt und uns Bloggern netterweise als Rezensionsexemplare zu Verfügung gestellt wurden. Der Erste ist „Water & Air“ von Laura Kneidl, eine Autorin, die ich schon länger auf meinem Wunschzettel stehen habe.

Zwar habe ich bislang leider noch nichts von ihr gelesen, was jedoch nur an der Höhe meines SUBs liegt und sich zum Glück nun bald ändern wird. In Richtung Dystopie geht Laura Kneidls neuer Roman, in dem die Menschen aufgrund des gestiegenen Meeresspiegels in Kolonien in der Luft oder im Wasser leben, was laut der Erzählung der Autorin Potential für reichlich Konflikte bietet. Wodurch sie mich noch einmal neugieriger auf ihr Buch gemacht hat. Ich freue mich schon sehr auf die Lektüre.

 

Buchcover zu "Nova und Avon" mit zwei spiegelverkehrten, unterschiedlichen Mädchen5.) „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“ von Tanja Voosen:

Das vierte Rezensionsexemplar, das wir auf dem Bloggerempfang bekommen haben, ist ebenfalls im Carlsen Verlag erschienen und stammt aus der Feder von Tanja Voosen, von der ich während der Leipziger Buchmesse gerade „Phantomliebe“ gelesen habe (Rezension folgt noch).

Daher war ich natürlich ganz besonders gespannt darauf, der Autorin zu begegnen und etwas über ihren neuen Roman „Nova und Avon: Mein böser, böser Zwilling“, ein Kinderbuch, zu erfahren.

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit 2 jungen Menschen vor neblig-leuchtende, Hintergrund1.)  „Obsidian. Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout:

Ja, ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wollte jetzt auch endlich mal wissen, um was es beim Hype um die Romane von Jennifer L. Armentrout und ihren Helden Daemon eigentlich geht und habe zu meinem ersten Buch von der Autorin gegriffen.

Das Buch hat mich überrascht. Irgendwie hatte ich eine Twilight-Abwandlung erwartet, bekam aber ein eigenständiges Werk mit tollen Charakteren und neuen Ideen. Wer bitte schön erwartet Aliens in einem Fantasyroman?!

Meine Skepsis ist nach der Lektüre verflogen und ich werde die Reihe mit Sicherheit weiterverfolgen. 4 von 5 Büchern gab es für „Obsidian. Schattendunkel“.

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Bücher-Rückblick: Neu im Februar 2017

Was war neu im Februar 2017 büchertechnisch?

Ich habe es endlich geschafft, mehr Bücher zu lesen als zu kaufen! Yeah! Das Projekt SUB-Abbau ist endlich gestartet!

Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, denn ich habe im vergangenen Monat ganze 13 Bücher gelesen und nur 4 neue E-Books gekauft, womit mein SUB sogar um 9 Bücher geschrumpft ist. Das kann sich doch sehen lassen, oder?

Welche Bücher ich gekauft, welche ich gelesen habe und wie ich sie fand, verrate ich euch im Folgenden.

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Buchcover mit Frau und Fuchs1.) „Die versunkene Stadt – Götterdämmerung 1“ von Katharina V. Haderer:

Kennt ihr das, wenn ihr einen Klappentext lest und sofort fasziniert seid? So ging es mir bei „Die versunkene Stadt“, dem 1. Band der „Götterdämmerung“-Trilogie.

Gefallene Götter, Magie, zwei interessante Heldinnen und das Gefühl, dass da ein großes Abenteuer darauf wartet, entdeckt zu werden. Hach! Am liebsten würde ich sofort anfangen zu lesen. 🙂

 

Buchcover mit Gebirgslandschaft mit nächtlich leuchtendem Sternenhimmel2.) „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ von Anja Berger:

Nachdem ich diesen Monat „Catron: Die Melodie der Sterne“, den 1. Band der Reihe „Zwischen Licht und Dunkel“, gelesen habe, durfte Band 2 „Quo: Die Dunkelheit hinter den Sternen“ schon mal auf meinem Reader einziehen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit den Helden auf der Parallelwelt zur Erde weitergeht, was es mit dem Konflikt zwischen den Mächten Licht und Dunkel auf sich hat und ob Kira sich für Catron oder Quo – oder beide – entscheiden wird.

 

dunkelblaues Cover mit Frau mit Vogelkäfig3.) „Ein Käfig aus Rache und Blut“ von Laura Labas:

Laura Labas‘ Romane begegnen mir in letzter Zeit immer häufiger online, doch bislang habe ich noch keinen gelesen, obwohl das Interesse definitiv schon länger da ist.

Als dann vor kurzem „Ein Käfig aus Rache und Blut“ günstig im Kindle-Deal zu haben war, habe ich daher sofort zugeschlagen und den Roman von meinem Wunschzettel „erlöst“. Was es mit der Jägerin Alison und den Dämonen auf sich hat, werde ich euch dann hoffentlich bald verraten können.

 

bläuliches Buchcover mit einer 7 zu "Exordium"4.) „Exordium – Deadly Sin Saga 1“ von Lana Rotaru:

Ich habe von Lana Rotaru ja bereits „Black: Das Herz der Panther“, den 1. Band ihrer „Black“-Trilogie gelesen, der mir gut gefallen hat, daher bin ich auf den Auftakt zu ihrer neuen Reihe sehr gespannt.

Es geht um Todsünden, Prüfungen, Himmel und Hölle, was nicht nur total spannend klingt, sondern sich auch super liest. In die Leseprobe zum Roman auf Wattpad habe ich bereits reingelesen und muss „Exordium – Deadly Sin Saga 1“ anschließend sofort kaufen.

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit den Umrissen eines jungen Mannes vor einem violetten Himmel1.) „Finleys Reise ins Ashul – Finley Freytag 2“ von Lillith Korn:

Auf dieses Buch hatte ich mir sehr gefreut, denn ich durfte Testleserin für die liebe Lillith Korn sein. Auch das 2. große Abenteuer des jugendlichen Helden Finley, der wie im 1. Band „Finleys Reise nach Andaria“ wieder über sich hinaus wachsen muss, um seine Aufgaben und eine gefährliche Reise zu schaffen, hat mir wieder super gefallen.

Nur meine Rezension ließ auf sich warten. *schäm*

Daher habe ich im Februar „Finleys Reise ins Ashul“ noch einmal gelesen. Wer gerne All Age High Fantasy mag und wissen will, ob es Finley, Mara und ihren Freunden gelingt, seine gefangenen Eltern aus einer düsteren Zwischenwelt zu befreien, der sollte den Roman unbedingt lesen. Von mir gab es wieder die volle Punktzahl. 🙂

 

Bücher-Rückblick: Neu im Februar 2017 weiterlesen

Bücher-Rückblick: Neu im Januar 2017

Neues Jahr, neues Glück – und SUB-Abbau.

Das ist zumindest einer meiner guten Vorsätze. So ganz habe ich mich aber nicht dran gehalten, weniger zu kaufen. Das mit dem Mehr-lesen hat dafür im Januar schon erstaunlich gut geklappt.

Acht Romane habe ich letzten Monat gelesen – sieben davon sind bereits rezensiert, die achte Rezi folgt in Kürze – und habe dabei an zwei verschiedenen Leserunden teilgenommen. Meine Challenges auf Goodreads und Lovelybooks laufen dementsprechend auch super an. Mit meinem Lesemonat bin ich wirklich zufrieden, zumal ich auch wieder tolle Lese-Highlights dabei hatte.

Dazu sind noch 4 neue und ungelesene Fantasyromane bei mir auf dem Kindle eingezogen und da ich von meinen gelesenen Büchern jedoch auch die Hälfte erst im Januar bekommen bzw. gekauft habe, hat sich mein SUB jedoch insgesamt leider nicht reduziert. Na ja, dieses Ziel gehe ich dann als Nächstes an. 😉

Diese Bücher sind neu im Januar 2017 gewesen.

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Buchcover mit großem Symbol und nächtlicher Landschaft1.) „Catron: Die Melodie der Sterne“ von Anja Berger:

Auf dieses Buch bin ich schon sehr gespannt, da ich die Autorin bei einer interessanten Facebook-Diskussion über Bücher kennen gelernt habe und sie so toll über das Buch gesprochen, dass ich mir einfach das E-Book herunterladen musste.

Zum Lesen bin ich diesen Monat leider noch nicht gekommen, aber „Catron: Die Melodie der Sterne“ steht ganz weit oben auf meiner Leseliste und kommt auf jeden Fall im Februar dran.

 

Mädchen auf gelb-orangem Waldweg2.) „Das Amulett der Elben“ von Silvia Krautz:

Ebenfalls auf Facebook kennen gelernt habe ich Silvia Krautz und nachdem ich gehört habe, dass die Geschichte ohne die in der Fantasy fast schon übliche Romantik auskommt, habe ich auch hier gerne zugegriffen.

Was es mit dem Zwist zwischen den Magiern und den Elben auf sich hat und wie die Nalika dort hineinpasst, kann ich euch dann hoffentlich nach der Lektüre von „Das Amulett der Elben“ im Februar verraten.

 

grün-gelbes Buchcover zu "Elfenwächter" mit magischem Wald3.) „Weg des Ordens – Elfenwächter 1“ von Carolin Emrich:

Diesen Monat habe ich viele neue Schätze durch die Bekanntschaft mit den jeweiligen Autoren gefunden. Der erste Band der „Elfenwächter“-Reihe ist da keine Ausnahme, denn ich kenne Carolin aus der Schreibgruppe NaNoWriYeah.

Und der High Fantasy mit Magiern und Elfen klingt so spannend, dass das E-Book wie von selbst mit auf den Reader gewandert ist. Ich bin schon mega neugierig auf dieses Abenteuer. 🙂

 

Buchcover mit Engel vor verrußtem Himmel4.) „Phönix – Tochter der Asche: Teslapunk-Krimi“ von  Ann-Kathrin Karschnik:

Also, wenn das nicht mal ein interessanter Genremix ist, dann weiß ich auch nicht. Das Buch klingt für mich nach einer Mischung aus Fantasy,  Steampunk und Krimi.

Da ich mich ja an der Aktion #MutzurNische beteilige, finde ich Romane mit Genremix momentan besonders reizvoll. Oder zumindest, wenn sie zum Teil Fantasy sind. 😉

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Lektüre.

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover mit Flammengesicht und Schwertern1.) „Das Flammende Phantom – Lockwood & Co. 4“ von Jonathan Stroud:

Ich habe das Gefühl, die Reihe wird immer besser … und die Cliffhanger am Ende jeden Bandes immer fieser. Seufz.

Zumindest ich gehöre schon länger zur Gruppe der nicht-anonymen Lockwood & Co.-Süchtigen. Wie sieht es mit euch aus? 😉

Über die Feiertage Anfang des Jahres bin ich nun endlich auch dazu gekommen, das 4. Abenteuer von Lucy, Lockwood, George und Co. zu lesen. War das wieder spannend! Ich konnte „Das Flammende Phantom“ kaum aus der Hand legen, habe natürlich 5/5 Büchern vergeben und hibbele jetzt Band 5 entgegen.

 

Bücher-Rückblick: Neu im Januar 2017 weiterlesen

Bücher-Rückblick: Neu im Dezember 2016

Der halbe Januar ist schon rum und ich habe es immer noch nicht geschafft, meinen Bücher-Rückblick für Dezember zu erstellen. Dabei ist das eigentlich eine Tradition, die ich extra eingeführt habe, um nicht den Überblick über meine gelesenen und neu bei mir eingezogenen Bücher sowie die gelesenen Romane und geschriebenen Rezensionen zu verlieren. Dieser gute Vorsatz aus dem letzten Jahr darf natürlich auch 2017 nicht schleifen gelassen werden.

Daher war ich mal brav und habe mich endlich drangesetzt. 🙂

Neu im Dezember 2016 waren natürlich nicht nur tolle Weihnachtsgeschenke, sondern auch ein Leserunden-Buch, ein Rezensionsexemplar und zwei weitere Buchkäufe. Gelesen habe ich im Dezember auch wieder mehr als im Vormonat, nämlich 4 Romane, von denen mich zwei überzeugen konnten und zwei nicht ganz so gut gefallen haben. Dennoch ist mein SUB auch im Dezember wieder gestiegen, da ich nicht so sehr zum Lesen gekommen bin wie geplant.

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Fantasyhelden in einem Wald vor rötlichem Lichtschein1.) „Die Geheimnisse der Alaburg – Die Farbseher Saga 1“ von Greg Walters:

Ich muss gestehen, auf dieses Buch bin ich schon sehr gespannt. Ich habe es 2016 immer wieder in Buchgruppen gesehen, hatte aber immer so viel anderes zu lesen, dass ich dann doch nur wieder drum herumgeschlichen.

Als jedoch dann im Dezember der E-Book-Deal zu „Die Geheimnisse der Alaburg“ kam, musste ich zuschlagen.

Ich bin schon sehr gespannt, was mich in dem Reihenauftakt erwartet.

 

Buchcover zu "Knochenkob" mit nächtlicher Landschaft und Totenschädel2.) „Knochenjob!“ von Sarah Adler:

Ein weiteres Buch, das ich im Dezember gekauft, aber noch nicht geschafft habe zu lesen, ist „Knochenjob!“ von Sarah Adler aus dem Drachenmond Verlag.

Der Klappentext und die Hauptfigur klangen so herrlich skurril und ein bisschen musste ich an die „Gevatter Tod“-Reihe von Terry Pratchett denken.

Eigentlich hatte ich den Roman schon längst gelesen haben wollen, doch über die Feiertage hatte ich dann doch weniger Lesezeit als ich eigentlich dachte. Aber bald! *sehnsüchtig zum E-Book-Reader rüberschiel*

 

3.) „Irrlichtfeuer“ von Julia Lange:

Ich hatte das Glück, dass ich dieses Buch für eine Leserunde, die aktuell stattfindet, gewonnen habe. Der Roman ist ja bereits im September erschienen und so stand er bereits eine Weile auf meinem Wunschzettel, als die Leserunde den perfekten Anlass bot. 🙂

„Irrlichtfeuer“ erinnert an einen historischen Fantasyroman, spielt aber in einem erfundenen Stadtstaat, der kurz vor dem gesellschaftlichen Umbruch steht und in dem es Irrlichtmagie gibt.

Da wir ja in der Leserunde gemeinsam nur abschnittsweise lesen, habe ich das Buch noch nicht durch, aber ich denke, die Rezension folgt dann in den nächsten Tagen.

 

Buchcover mit Flammengesicht und Schwertern4.) „Das flammende Phantom – Lockwood & Co. 4“ von Jonathan Stroud:

Eins von meinen Weihnachtsgeschenken war dieses tolle Buch, „Das Flammende Phantom“. Ich liebe ja die „Lockwood & Co.“-Reihe von Jonathan Stroud.

Ein Geisterjäger-Roman in einem alternativen England der heutigen Zeit, in dem die Hauptrolle Jugendliche von der kleinen Londoner Agentur Lockwood spielen. Ich mag nicht nur die Helden und die Erzählerin Lucy sehr gerne, sondern auch die Atmosphäre, die vielen Ideen und Abenteuer, die Rätsel, die aufgedeckt werden müssen und die zu einem übergreifenden Puzzle gehören, das Lucy, Lockwood und George langsam aufdecken.

Ich bin schon sehr gespannt, wohin die Reihe uns führt. Nicht nur für Jugendliche sehr empfehlenswert!

 

Buchcover aus hohen antiken Spiegeln5.) „Was die Spiegel wissen“ von Maggie Stiefvater:

Ein weiteres Geschenk zu Weihnachten war dieses coole Buch. Ich mochte den ersten Band wirklich sehr, der zweite liegt auch schon eine Weile bei mir zuhause und dies ist der 3. Band der 4-bändigen Reihe um Blue und die Raven Boys.

Ja, es ist Mystery und das Genre mag ich normalerweise nicht, aber diese Reihe ist die Ausnahme. 🙂

Ich will unbedingt wissen, wie es mit Blue und Gansby weitergeht und ob es ihnen gelingt, die Geheimnisse rund um Henrietta aufzudecken.

 

goldenes Buchcover mit aufgeklapptem Buch, Segelschiff und Mädchen6.) „Ein Meer aus Tinte und Gold“ von Traci Chee:

Okay, ich gebe es zu: Auf dieses Buch bin ich wegen seines tollen Covers aufmerksam geworden. Das Gold und das tolle Buch-Motiv sind ein Eye-catcher.

Als ich jedoch dann gelesen habe, dass es um ein magisches Buch geht, musste ich diesen Roman unbedingt haben, denn magische Bücher sind ein Fantasy-Thema, von dem ich einfach nie genug bekommen kann. Und so wurde es das 3. Buch, das ich zu Weihnachten erhalten habe.

Genug Lesestoff für die nächsten Wochen habe ich jetzt auf jeden Fall. 😀

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover: Mädchen vor grünem Zimmer1.) „Sunshine Girl – Die Heimsuchung“ von Paige McKenzie & Alyssa Sheinmel:

Ihr mögt Mystery, jugendliche Hauptfiguren, die etwas anders sind, und es nicht zu gruselig? Dann ist das Buch etwas für euch.

Ich bin leider kein Mystery-Fan und daher mit diesem Buch auch nicht richtig warm geworden. Da ich es aber bei einer Verlosungsaktion gewonnen hatte und nicht genau wusste, was mich erwartet, wollte ich es natürlich auch unbedingt lesen.

Es ist nicht schlecht. Empfohlen wird der Roman ab 14 Jahren und er eignet sich primär für jugendliche Leser/innen. Ich gehörte jedoch nicht zur Zielgruppe.

„Sunshine Girl – Die Heimsuchung“ hat 3 Bücher von 5 von mir bekommen.

 

weiß-blaues Buchcover mit Mädchengesicht2.) „Black Blade – Die helle Flamme der Magie“ von Jenifer Estep:

Endlich! Im Dezember hatte ich zum Glück wieder mehr Lesezeit, sodass ich nun auch dazu kam, das von mir langersehnte Finale der „Black Blade“-Trilogie zu lesen.

Und wie bei den ersten beiden Bänden bin ich ab der ersten Seite eingesogen in die Welt von Lila, Devon und den Familien von Cloudburst Falls und befinde mich gefühlt mittendrin im Geschehen.

Jennifer Esteps neuester Roman ist wie immer Programm: Urban Fantasy mit einer starken Heldin, mit der sich die Leserinnen identifizieren können, ungewöhnliche Magie, packende Kämpfe, niedliche und extrem gefährliche Monster, und natürlich gehört auch eine ordentliche Portion Romantik und Gefühle mit dazu.

Ich war etwas wehmütig, aber sehr zufrieden, als ich das Buch etwas über 300 Seiten später wieder zugeklappt habe. Von mir hat „Black Blade – Die helle Flamme der Magie“  natürlich 5 Bücher bekommen. Ein würdiges Finale der Bestsellerreihe!

 

Buchcover mit Ketten, Stadt und Vögeln3.) „Die Magier Seiner Majestät“ von Zen Cho:

Ich muss gestehen, hier bin ich auf den irreführenden Klappentext echt reingefallen. Ich hatte einen historischen Fantasyroman erwartet – den habe ich auch bekommen – mit viel Romantik und Humor. Die beiden letzten Punkte waren allerdings in meinen Augen nicht vorhanden.

Wer also Romantasy oder humorvolle Fantasy sucht, dem würde ich von diesem Buch abraten. Unter dem Gesichtspunkt eines historischen Fantasyromans hat er mir aber recht gut gefallen. Hier findet sich weniger bekannte historische Ereignisse, dafür hat die Debütautorin jedoch wunderbar die Stimmung des viktorianischen Zeitalters eingefangen. Die Erzählweise ist anders, als wir es heutzutage vielleicht gewohnt sind, oberflächlich recht ruhig, dafür herrscht eine untergründige Spannung. Man muss sich also ein bisschen einlesen.

Meine Erwartungen haben die Lektüre leider etwas überschattet, sodass ich am Ende nur 3,5 Bücher für „Die Magier Seiner Majestät“ geben konnte.

 

junger Mann vor großer Uhr und Pforte im Nebel - Buchcover zu "Seelenstaub"4.) „Seelenstaub – Refugium 1“  von Susann Julieva:

Dieses Buch hatte ich als Rezensionsexemplar vom Cursed Verlag angeboten bekommen und es hatte mich sofort neugierig gemacht.

Es klang einfach mal nach etwas anderen, nicht nur wegen der homosexuellen Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren Poe und Remy. Die beiden sind beste Freunde und befinden sich auf der Flucht, als sich ihre Beziehung zueinander verändert.

Doch nicht nur die Liebesgeschichte hat mir gefallen, sondern auch das Fantasysetting fand ich sehr gelungen. „Seelenstaub – Refugium 1“ bietet ein ungewöhnliches Kabinett aus phantastischen Wesen wie Todesboten, Erinnyen (so was wie dunkle Engel) und Elementarwesen.

Mir hat der Roman gut gefallen und die Fortsetzung werde ich auf jeden Fall auch lesen. 🙂

 

Wie war euer Lesemonat Dezember? Hattet ihr eher Flops oder könnt ihr eure gelesenen Bücher empfehlen?

Bücher-Rückblick: Neu im November 2016

Mein Bücher-Rückblick auf den November fällt dieses Mal zugegeben etwas mager aus. Da ich jedoch krank war und einiges an anderen Projekten hatte, blieb meine Lesezeit auf der Strecke. Auch konnte ich mich an manchen Tagen einfach nicht zum Lesen aufraffen.

Nur 2 Bücher habe ich im vergangenen Monat gelesen, sprich an 28 von 30 Tagen habe ich kein Buch aufgeschlagen. Das heißt nichts anderes als … Leseflaute.

Aber da ich mich beim Bücherkauf genauso zurückgehalten habe, ist mein SUB immerhin nur um ein Buch gewachsen.

Was alles neu im November 2016 war, welche Bücher bei mir einziehen durften und wie mir die gelesen gefallen haben, verrate ich euch im Folgenden in meinem Bücherrückblick.

 

Neu in meinem Fantasyregal:

weiß-blaues Buchcover mit Mädchengesicht1.) „Black Blade – Die helle Flamme der Magie“ von Jennifer Estep:

Darauf hatte ich lange gewartet – und es mir dann erst im November gekauft. Irgendwie hatte sich meine Leseunlust wohl schon im Oktober angekündigt, denn noch nicht einmal dieses Buch schaffte es, mich zu mehr Leseeifer zu animieren.

Dennoch bin ich mega gespannt auf das Finale der Urban Fantasy-Reihe „Black Blade“ von Bestsellerautorin Jennifer Estep und für Dezember steht es definitiv ganz weit oben auf meiner Leseliste, denn ich muss unbedingt wissen, wie es mit Lila und ihrem Schützling und Freund Devon weitergeht und ob sie es schaffen, ihren fiesen Erzfeind Victor Draconi aufzuhalten.

 

Buchcoover: Monster, Mann mit Feuerhand und verängstigtes Mädchen in der Dunkelheit2.) „Der Wanderer – Die Schwarzen Klippen“ von Dominique Stalder:

Der offizielle 1. Band aus der Reihe „Der Wanderer“, nachdem „Haric“ als Prologband anzusehen ist, durfte im letzten Monat ebenfalls in mein Fantasyregal einziehen.

Da ich den deutschen Dark Fantasy-Autor ja persönlich kenne, hatte ich sogar das Glück ein signiertes Exemplar zu ergattern. Die Abenteuer des Manns ohne Gedächtnis gehen weiter und ich bin schon sehr gespannt, wohin ihn die Reise in „Die Schwarzen Klippen“ (Edit: das Buch wurde inzwischen umbenannt in „Tulan“) führt und welche Auswirkungen sein Kampf gegen Drakatia und die Verschleppung von seiner geliebten Myrael haben werden.

Wer düstere Fantasy mag, ist hier auf jeden Fall richtig.

 

Buchcover mit Ketten, Stadt und Vögeln3.) „Die Magier Seiner Majestät“ von Zen Cho:

Und noch ein neues Buch wanderte auf meinen SUB, aber diesen Roman werde ich bestimmt bald erlösen, denn der Klappentext klingt super und hat mich schon sehr neugierig auf das Buch gemacht.

Fantasy plus Humor und Romantik ist auf jeden Fall eine tolle Mischung, Magier plus England plus Feenland sind die zusätzlichen Zutaten, die Lesegenuss versprechen. Ich bin gespannt und werde anschließend berichten. 😀

Update: Hier geht es zu meiner Rezension von „Die Magier Seiner Majestät“.

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover des 8. Harry Potter-Bandes1.) „Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil 1 und 2 (Special Rehearsal Edition Skript“ von J.K. Rowling, John Tiffany & Jack Thorne:

Dass es dieses Buch schwer haben würde, meine hohen Erwartungen an einen „Harry Potter“-Band zu erfüllen, stand von vornherein fest. Immerhin gehören die ersten „Harry Potter“-Romane zu meinen Lieblingsbüchern, da liegt die Messlatte umso höher.

Dennoch bin ich ohne große Vorstellungen an das Buch herangegangen. Dass es sich um keinen Roman handelt, sondern um das Drehbuch zu einem Theaterstück war mir klar und spielte in meiner Bewertung keine große Rolle.

Leider schaffte die Geschichte es nicht, mich vollständig zu überzeugen. Man merkte beim Lesen schnell, dass man dieses Mal keinen „echten J.K. Rowling“ vor sich hatte: Die Umsetzung der bekannten Figuren 19 Jahre nach den Ereignisse passte für mich nicht, die Stimmung war eine andere und manche Szenen waren für mich einfach unpassend.

Insgesamt gab es sowohl Positives, als auch einiges Negatives, sodass ich am Ende nur 3 von 5 Büchern für „Harry Potter und das verwunschene Kind“ vergeben konnte. Schade.

 

rotes Buchcover mit einer Hexe, Feuer und einem Wald2.) „Fire Girl – Gefährliche Suche“ von Matt Ralphs:

Um einiges besser hat mir da schon das 2. Buch gefallen, dass ich im November gelesen habe.

Bei „Fire Girl – Gefährliche Suche“ handelt es sich um den ersten Band einer historischen Fantasy-Reihe für Leser ab 12 Jahren. Hauptfigur ist die 12-jährige Hazel, wie ihre Mutter eine Hexe.

Da die beiden jedoch in Zeiten von Hexenkrieg, Hexenjägern und Hexenverbrennungen leben, wohnen die beiden in einem abgelegenen Wald umgeben von einer magischen Hecke. Als dort ein Dämon einbricht und ihre Mutter entführt, muss die junge Feuerhexe sich allein in einer ihr feindlichen Umgebung zurechtfinden und dabei auch noch lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Denn sie hat ausgerechnet zwei Hexenfinder gebeten, ihr bei ihrer Suche nach ihrer Mutter zu helfen …

Eine spannende Story, die jungen Leserinnen, die sich für Hexen und Geschichte interessieren, bestimmt gefallen wird. Von mir gab es dafür 4 von 5 Bücher.

 

Und das war es auch schon mit gelesenen Büchern in diesem Monat. Der November 2016 war echt ein richtiger Leseflauten-Monat. 🙁

Wie war denn euer Lesemonat?

Bücher-Rückblick: Neu im Oktober 2016

Dafür dass im Oktober Frankfurter Buchmesse war, habe ich mich im vergangenen Monat buchtechnisch echt zurückgehalten. Nur ein paar neue Bücher sind hinzugekommen. Auch was Lesezeit betrifft, war der Oktober eher sparsam. Nun ja, ich hoffe, dass das bald wieder besser wird. 🙂

Diese Bücher waren neu im Oktober 2016.

 

Neu in meinem Fantasyregal:

Buchcover mit Junge vor riesigem Hammer und Göttern im Hintergrund1.) „Magnus Chase and the Hammer of Thor“ von Rick Riordan:

Nachdem ich vor Kurzem den 1. „Magnus Chase“-Band auf Deutsch gelesen habe, musste ich den 2. Band unbedingt sofort haben, als er auf Englisch erschien. Warten fällt meinem Leserherz manchmal verdammt schwer.

Tja, nun sind ein paar Wochen vergangen und ich konnte leider immer noch nicht anfangen zu lesen. Erst hatten die Rezensionsexemplare Vorrang und nach der Buchmesse hatte ich eine kleine Leseflaute. Daher wartet Band 2 immer noch auf mich. Bald! Versprochen!

 

Buchcover zu "Magisterium 3"2.) „Der Schlüssel aus Bronze – Magisterium 3“ von Cassandra Clare & Holly Black:

Ein weiteres Buch, auf das ich sehnsüchtig gewartet habe und auch leider noch nicht anfangen konnte, ist der neueste „Magisterium“-Band. Nachdem mir Band 1 und 2 gut gefallen haben, bin ich gespannt, wie es mit Call und seinen Freunden weitergeht. Eine Theorie habe ich schon. Mal schauen, ob ich Recht behalte. 😉

 

gezeichnetes Buchcover mit Mädchen und Junge zu "Eldorin - Das verborgene Land"3.) „Eldorin – Das verborgene Land“ von Gaby Wohlrab:

Nachdem ich durch Zufall herausgefunden habe, dass die überaus sympathische Autorin Gaby Wohlrab gar nicht so weit von mir entfernt wohnt und wir seit einiger Zeit nun auch auf Facebook befreundet sind, habe ich die Chance ergriffen und mir von ihr ihren Fantasyroman „Eldorin – Das verborgene Land“ persönlich signieren lassen.

Das Buch hatte 2014 den Deutschen Phantastikpreis in der Kategorie „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ gewonnen, sodass ich mich schon sehr auf dieses Buch und tolle Lesestunden mit ihm freue. 🙂

 

Hörbuch von "Magnus Chase und das Schwert des Sommers"4.) „Magnus Chase und das Schwert des Sommers“ von Rick Riordan:

Ja, ihr werdet vielleicht verdutzt gucken, aber dieses Buch besitze ich 2x. Einmal als Hardcover und auf der Frankfurter Buchmesse ist nun auch noch das Hörbuch dazugekommen.  <3

Auch wenn ich die Geschichte schon kenne, bringt es sehr viel Spaß, dem Sprecher zu lauschen, wie er sie erzählt.

 

rotes Buchcover mit einer Hexe, Feuer und einem Wald5.) „Fire Girl – Gefährliche Suche“ von Matt Ralphs:

Nach der Buchmesse habe ich dann noch ein tolles Buchpaket vom Bloomoon Verlag bekommen, das ich bei einer Verlosung auf Lovelybooks gewonnen habe.

Eins der Bücher ist dieser coole Roman. Ich finde das Cover von „Fire Girl – Gefährliche Suche“ ja mega schön und der Klappentext klingt ebenfalls interessant. Da es sich um ein Überraschungspaket gehandelt hat, freue ich mich umso mehr darüber, was drin ist. Nun fehlt nur noch etwas Lesezeit, dann geht es endlich los mit diesem Gewinn.

 

Buchcover: Mädchen vor grünem Zimmer6.)  „Sunshine Girl – Die Heimsuchung“ von Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel:

Dies ist das 2. tolle Buch aus dem Bloomoon-Überraschungspaket. Ehrlich gesagt, bin ich mir noch nicht sicher, ob es sich eher um einen Fantasy- oder um einen Mystery-Roman handelt.

Laut Klappentext soll es um Geister und Heimsuchungen gehen. Ich bin schon gespannt. 🙂

 

Gelesen und für gut befunden:

Buchcover zu Somnia mit junger Frau, Brücke und Mond vor New York1.) „Somnia – Die Uralte Metropole 4“ von Christoph Marzi:

Anfang Oktober hatte ich zum Glück aber noch Lesezeit. Die habe ich genutzt, um die Urban Fantasy-Reihe „Die Uralte Metropole“ erneut zu verschlingen.

Für mich zählt die Reihe von Christoph Marzi bereits jetzt zu den Klassikern des Genres. Wer auf moderne Mythen, alte Sagen und Erzählungen in einer gelungenen Mischung steht, der sollte unbedingt mal reinschauen.

Für „Somnia“, den Ausflug in die Metropole Gotham, gab es von mir 4 Bücher.

 

Buchcover mit Stadtansicht von London2.) „London – Die Uralte Metropole 5“ von Christoph Marzi:

Nach „Somnia“ konnte ich dann endlich auch den 5. Band der Reihe lesen, der erst vor kurzem erschienen ist. Inzwischen war ich wieder ganz in der Welt der Uralten Metropole und ihrer Helden Emily Laing und Mortimer Wittgenstein drin, sodass ich sehr gespannt auf das neue Abenteuer war.

Die Idee, dass eine Stadt einfach so von der Landkarte und dem Gedächtnis fast aller Menschen verschwindet, fand ich einfach grandios. Der Romantitel ist wie immer schlicht ein Wort und die Rückkehr der Reihe zu Emily und Wittgenstein wird auch durch den Titelbeginn mit „L“ deutlich. Es war toll, nach all den Jahren (ein letztes Mal ?) nach London und in die Uralte Metropole zurückzukehren.  Mir hat auch der neueste Streich von Christoph Marzi erneut wieder gut gefallen.

Hier geht es zu meiner Rezension von „London“.

 

Blau-schwarzes Buchcover zu "Bluescreen"3.) „Bluescreen – Mirador 1“ von Dan Wells:

Die Buchmesse warf ihre Schatten voraus in Form von Rezensionsexemplaren. Da ich eine der heiß begehrten Einladungen für das Piper Bloggertreffen mit Dan Wells ergattern konnte, durfte ich seinen neuen Reihenauftakt „Bluescreen“ auch vorab lesen.

Es war ein wirklich tolles Event auf der Frankfurter Buchmesse, von dem ich immer noch schwärme und Dan Wells zu treffen, der überaus sympathisch ist, war einfach klasse. 😀

Wenn ihr meine Website länger verfolgt, werdet ihr euch wundern, denn der Roman fällt ein bisschen aus dem Rahmen der Titel, die ich sonst vorstelle, da er keine Fantasy, sondern Science Fiction ist. Mit dem technischen Aspekt tat ich mich am Anfang auch ein bisschen schwer. Wie mir das Buch insgesamt gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension zu „Bluescreen“.

 

Buchcover: Spiegel, Rötkäppchen und dr Hipster-Wolf im Märchenwald4.) „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ von Nina MacKay:

Dies ist Nina MacKays 3. Roman und nachdem mir ihre beiden Vorgänger „Queen on Heels“ und „Plötzlich Banshee“ super gefallen haben, war ich auf ihr neuestes Buch, eine moderne Märchenadaption sehr gespannt.

Leider hatte ich dieses Mal jedoch ein paar Probleme mit den Figuren und dem Humor, der nicht meinen Geschmack getroffen hat. Schade, aber das kommt vor. Ob „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ möglicherweise was für euch ist, könnt ihr anhand meiner Rezi herausfinden.

 

gelbes Buchcover mit großer Schrift und Ohr und rennendem Mädchen im Hintergrund5.) „Nie mehr zurück“ von Vivian Vande Velde:

Auf der Heimfahrt von der Buchmesse habe ich dann dieses Buch angefangen. Es ist ein Rezensionsexemplar vom Piper Verlag, das sich in unser Goodiebag vom Bloggertreffen befunden hat.

Da ich das Thema Zeitreisen mag, war ich sehr gespannt auf den Roman und da das Büchlein nicht sehr dick ist und ich schnell in der Geschichte drin war, hatte ich es auch ratzfatz durch und wurde nicht enttäuscht.

Das Einzige, worüber man meckern könnte, ist, dass es wirklich etwas kurz ist. Aber die Handlung ist spannend, die Idee super und gut umgesetzt, sodass ich euch „Nie mehr zurück“, den ich mit 4 Büchern bewertet habe, wärmstens ans Herz legen kann.

 

Buchcover des 8. Harry Potter-Bandes6.) „Harry Potter und das verschwunschene Kind“ von J.K. Rowling, John Tiffany & Jack Thorne:

Auf der Buchmesse habe ich auch endlich mein persönliches Exemplar des 8. „Harry Potter“ bekommen, das mir meine liebe Freundin Nina von der Potternacht in Hamburg mitgebracht hatte, zu der ich krankheitsbedingt leider nicht fahren konnte. Danke, Nina! <3

Nach der Buchmesse hatte ich montags frei und habe den Tag gleich zum Lesen genutzt. Ich war ja neugierig, was die Skriptform und die Geschichte betrifft und ob es den Autoren gelingen würde, den Zauber entstehen zu lassen, den die ersten 7 Bände für mich haben.

Wenig überraschend fällt es mir schwer, meine Eindrücke in Worte zu fassen. Band 1-7 habe ich bis heute nicht rezensiert, obwohl sie meine Lieblingsbücher sind, und bei auch Band 8 schiebe ich die Rezi etwas vor mir her. Aber es soll eine Rezension geben. Mal schauen, wann ich die richtigen Worte finde. 😉

Update: Meine Rezension zu „Harry Potter und das verwunschene Kind“ ist jetzt online.

 

Das war mein Buchkauf- und Lesemonat Oktober. Was war bei euch neu im Oktober 2016? Hattet ihr Highlights, Flops oder überraschende Buchentdeckungen? Dann immer her damit!