Der James Bond der Fantasy

Simon R. Green "Wächter der Menschheit"

Spannend und actionreich geht es dieses Mal in den Rezensionen der Woche zu. Besonders mitgerissen dank vieler toller Action-Szenen, einer großartigen Mischung aus Magie und Wissenschaft, toller Bösewichte, Intrigen und eines mutigen Spions hat mich der tolle Contemporary Fantasy Roman „Wächter der Menschheit“ von Simon R. Green, der doch sehr an einen James Bond der Fantasy erinnert. Wofür nicht nur die Tarnidentität Shaman Bond des Spions sorgt.

Im ersten Band der Reihe bekommt es der Frontagent Eddie Drood – ein unschlagbarer Kämpfer dank der Magie seiner Familie, die in ihren goldenen Halsringen liegt -, mit seinem bislang gefährlichsten Feind zu tun. Er muss sich dieses Mal nicht Aliens, Dämonen, Elben oder menschliche Bösewichter wehren, sondern gegen seine eigene Familie kämpfen. Denn Verräter und Radikale bringen die mächtigen Droods auf einen gefährlichen Weg und machen Eddie zum vogelfreien Ausgestoßenen. Ein spannender Kampf um Leben und Tod und eine gefährliche Suche nach der Wahrheit beginnt.

Nicht weniger spannend geht es im Historischen Fantasy-Roman „Drachenbrut“ von Naomi Novik zu. Der adlige britische Marinekapitän Will Laurence erobert mit seiner Mannschaft ein französisches Schiff und mit ihr seine wertvolle Ladung: ein Drachenei. Als der junge Drache überraschend schlüpft, gibt Laurence seine Karriere in der Marine auf, um mit dem intelligenten Jungedrachen Temeraire das britische Luftkorps beizutreten. Schon bald müssen sich die beiden in einer Luftschlacht gegen die Drachenarmee von Napoleon Bonaparte beweisen.

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