Fantasy-Neuheiten im Juni 2016

Ich habe am Wochenende mal in den Fantasy-Neuheiten im Juni 2016 gestöbert – und siehe da, mein Wunschzettel ist um ein paar Bücher reicher. 😉

Die ersten beiden Bücher habe ich bereits bzw. bekomme ich in Kürze. Insgesamt ist mir aber aufgefallen, dass es diesen Monat weniger Fantasyromane gibt, die mich interessieren, als sonst. Ist das schon das Sommerloch? Oder liegt es an mir?

Dies sind meine Must-Haves im Juni:

 

Maske aus brenndem, rotem Gold„Rotes Gold – Die Schwertfeuer-Saga 1“ von Robert Corvus – Piper Verlag:

Für Gold geben sie ihr Leben. Für den Kampf ihre Seele.

Der Klingenrausch ist eine Söldnertruppe aus den besten Kriegern, die für Schätze zu kaufen sind. Doch Gold ist nur ein Teil ihrer Bezahlung. Ihr Stahl dürstet nach dem Blut der Gegner, und ihre gierigen Herren verbrennen Seelen im Dämonenfeuer.

Als der Anführer des Klingenrauschs fällt, droht die ruhmreiche Einheit zu zerfallen. Eivora, seine Tochter, bildet einen Rat aus den erfahrensten, kühnsten und gerissensten Offizieren und führt ihre Banner zum Sturm auf Ygôda. Niemand hat die Mauern dieser Stadt jemals überwunden. Wird Eivora die Söldner zu Glorie und Reichtum führen – oder ihrem Vater in die Flammen ungnädiger Dämonen folgen?

Dieses Buch zieht in den nächsten Tagen endlich bei mir ein. Auf „Rotes Gold“ freue ich mich diesen Monat am meisten, denn am 10. Juni beginnt auf leserunden.de eine Leserunde mit Robert Corvus zu seinem Roman und ich bin schon gespannt darauf, es zusammen mit den anderen Teilnehmern zu lesen und den Autor mit meinen Fragen löchern zu dürfen.  Ich hatte das Glück, dass ich eins der begehrten Freiexemplare ergattern konnte – herzlichen Dank noch einmal dafür. 🙂

Ich werde dann in Kürze berichten, wie der Roman mir gefallen hat.

 

 

Buchcover zu "Das Erbe des Greifen" mit großer Krone und Greif„Das Erbe des Greifen – Die Lytar-Chronik 2“ von Richard Schwartz – Piper Verlag:

Der zweite Band der »Lytar-Chronik« von Bestsellerautor Richard Schwartz: Die Lytarianer haben Belior, den Kanzler von Thyrmantor und seine Helfer, die Priester des dunklen Gottes Darkoth in Alt Lytar zwar geschlagen. Aber sie wissen, dass der Kampf um die Macht und die Krone von Lytar deswegen noch lange nicht gewonnen ist. Um für den nächsten Angriff gerüstet zu sein, brauchen die Lytarianer sowohl Verbündete, als auch Zeit und vor allem die magische Kraft der Krone. Fieberhaft trifft das Dorf seine Vorbereitungen und auch die Freunde Tarlon, Garret, Elyra und Argor machen sich zum ersten Mal mit unterschiedlichen Aufgaben und getrennt voneinander auf den Weg, um das ihre dazu beizutragen. Und Stück für Stück erfährt dabei jeder von ihnen, welches Vergehens sich ihre Vorfahren vor Jahrhunderten wirklich schuldig gemacht haben und dass auch die Geschichte ihres Agressors Belior und die ihrer Helferin Meliande vom Silbermond eng damit zusammenhängt …

Nach dem 1. Band „Die Krone von Lytar“ erscheint nun auch der 2. Band der „Lytar-Chronik“, „Das Erbe des Greifen“, in einer tollen Neuauflage. Als vor 10-12 Jahren die beiden Romane noch unter dem Pseudonym Carl A. DeWitt erschienen, war ich bereits von dieser Reihe begeistert. Jetzt können auch die spätere Richard Schwartz-Fans endlich die High Fantasy-Trilogie in einer ungekürzten Neuauflage genießen. Bei mir steht das Buch schon ganz oben auf dem SUB und wartet darauf, wieder gelesen zu werden. Ich freue mich schon.

 

Buchcover mit zerbrechendem Helm„Der Lehrling des Magiers – Die Midkemia-Saga 1“ von Raymond Feist – Blanvalet Verlag:

Krieg und Intrigen, Ehre und Tod, Liebe und Hass.

Das Königreich Rillanon befindet sich im Krieg. Doch nicht nur der Feind von außen bedroht den Frieden, denn Intrigen und Verrat beherrschen den Königshof, und so wird viel zu spät auf die Invasion reagiert. Der Magierlehrling Pug und sein bester Freund, der junge Krieger Tomas, wissen nichts von den Geschehnissen bei Hofe. Für sie bedeutet dieser Krieg eine Möglichkeit, sich zu beweisen und vielleicht sogar Ruhm zu erlangen – bis sie Teil der Intrigen werden und den wahren Schrecken des Krieges begegnen.

Es ist der Monat der Neuauflagen. Auch der Blanvalet Verlag legt einen Fantasy-Klassiker im modernen Gewand neu auf. Vor etwa zwanzig Jahren gehörte „Die Midkemia-Saga“ von Raymond Feist mit zu meinen Lieblingsreihen, nun können auch neue Leser die packende High Fantasy des Altmeisters kennen lernen.

 

Buchcover mit zerfallendem Maskenhelm und Krone„Der verwaiste Thron – Die Midkemia-Saga 2“ von Raymond Feist – Blanvalet Verlag:

Krieg und Intrigen, Ehre und Tod, Liebe und Hass.

Der ehemalige Magierlehrling Pug ist als Kriegsgefangener zu der gefährlichen Arbeit in den Sümpfen Tsuranis verdammt. Doch da erkennt einer der überaus mächtigen Magier Tsuranis Pugs wahres Talent und übernimmt dessen Ausbildung. Pug ist ihm dankbar, und je mehr er über die Kultur der Tsurani lernt, desto mehr schätzt er sie. Ihm wird sogar erlaubt, die Frau, die er liebt, zu heiraten. Aber tief in seinem Herzen hat Pug nie vergessen, dass er aus Rillanon stammt – und dass die Tsurani seine Feinde sind!

Und weil es so toll ist, bringt der Blanvalet Verlag Band 2 und 3 der „Midkemia-Saga“ gleichzeitig heraus.  Ich werde sie mir auf jeden Fall zulegen, denn wegen eines Umzugs musste ich meine Bände vor ein paar Jahren leider verkaufen. Nun freue ich mich, dass ich meine Fantasy-Bibliothek wieder aufstocken kann.

 

Buchcover mit zerfallendem Helm„Die Gilde des Todes – Die Midkemia-Saga 3“ von Raymond Feist – Blanvalet Verlag:

Krieg und Intrigen, Ehre und Tod, Liebe und Hass.

Arutha conDoin, Thronerbe von Rillanon und Lordmarschall des Westens, soll ermordet werden. Doch der vergiftete Bolzen trifft nicht ihn, sondern seine Verlobte. Selbst der mächtige Magier Pug kann sie nicht heilen. Arutha setzt alles daran, seine Feinde aufzuspüren und ein Heilmittel zu finden. Doch bei dem Mordversuch ging es nicht um die Krone von Rillanon oder um Intrigen bei Hofe. In den Augen seiner Feinde ist Arutha nur ein störendes Insekt. Denn die ebenso mächtigen wie schrecklichen Valheru bereiten ihre Rückkehr in die Welt der Menschen vor, und kein Sterblicher ist ihrer Macht gewachsen …

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