Interview mit Irene Li Krauß

Im Dezember 2017 erschien mit „Das Licht der Welt“ bereits der 2. Band der phantastischen Kinderbuch-Reihe „Kalli Wermaus“. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um meine lieben Kollegin Irene Li Krauß mal ein paar Fragen über ihr Autorenleben, ihre Romane und natürlich auch zu Kalli zu stellen, und habe interessante und teilweise auch überraschende Antworten bekommen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Interview mit Irene Li Krauß!

 

Klappentext:

Junge und helles Pferd wandern vor großem Vollmond durch die NachtSeltsame Dinge geschehen in Kallis Welt: Schatten umwandern das Haus, Mitschüler werden gegeneinander aufgestachelt und in den Nachrichten häufen sich die Meldungen von Attentaten.

Er ahnt, dass dies etwas mit den finsteren Schattenwesen, den Formidolosen, zu tun haben könnte, die das magische Reich bereits unter ihre Knechtschaft gebracht haben. Mit Hilfe seiner Freunde möchte er ins Schattenreich reisen, um das ‚Licht der Welt‘, einen kostbaren Kristall, zurückzuholen. Doch er gerät in Schwierigkeiten, und seine Schwester Luisa bleibt hilflos zurück. Wäre da nicht dieses mysteriöse Pferd …

Ein Junge und seine Schwester stemmen sich gegen das Böse, widersetzen sich Angst und Terror, selbst dann, als sie die Grenzen der Realität überschreiten müssen.

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Zu meiner Rezension

 

Liebe Irene, möchtest du dich kurz vorstellen?

Ich bin die (Er-)Finderin von Kalli Wermaus, außerdem Architektin, Schriftstellerin, alleinerziehende Mutter, ein bisschen Malerin, ein kreativer Kopf für zurzeit 16 Schüler, Schriftführerin bei einer Musikkapelle und Bewohnerin eines Schlosses. Ich bin in Wales zur Welt gekommen, in Äthiopien aufgewachsen (das schönste Land der Welt, übrigens) und im Allgäu heimisch geworden.

Autorin Irene Li Krauß

 

Du hast vor Kurzem den 2. Band deiner Kinderbuchreihe „Kalli Wermaus“ veröffentlicht. Stell den Helden aus „Das goldene Kalb“ (zu meiner Rezension) und „Das Licht der Welt“ doch mal kurz vor. Wer ist Kalli und was zeichnet ihn aus?

Was mir bei Kalli am wichtigsten ist: Jeder könnte Kalli sein, denn er verfügt über Stärken und Schwächen wie jeder von uns. Er besitzt keine wundersame Gabe, ist nicht der beste Zauberer oder der schnellste Superheld. Dass er zur Wermaus wurde, war aus seiner Sicht zunächst reiner Zufall. Mittlerweile hat er herausgefunden, dass er aus einer Familie kommt, die irgendwie schon länger mit der magischen Welt zu tun hat. Ansonsten ist er ein ganz normaler Junge, und trotzdem ist er ein echter Held, weil er es immer wieder schafft, seine Ängste und Zweifel zu überwinden, und weil er klug genug ist, sich Hilfe zu suchen. Vor allem seine Schwester Luisa – das clevere Mädchen – greift ihm immer wieder unter die Arme. Jeder von uns könnte an seiner Stelle stehen.

 

Auf einem Bauernhof gibt es ja zahlreiche Tiere, warum also ausgerechnet eine Maus? Oder anders gefragt: Was hat dich zu dieser Reihe inspiriert?

Dass Kalli sich in eine Maus verwandelt, stand von Anfang an fest. Ich bin ihm begegnet, als ich vor vielen Jahren einen Ausritt durch genau die Gegend im Allgäu gemacht habe, in der er lebt. Ich erinnere mich ganz genau an die Situation: Mein Pferd bummelte im Schritt dahin, die Sonne schien aufs taunasse Gras. Plötzlich tauchte er in meinem Kopf auf, dieser Junge mit den braunen Wuschelhaaren, und er erzählte mir, dass er eine Wermaus ist. Da fing bei mir ein Kopfkino an, und die Geschichte von Kalli entspann sich.

 

Wenn du dich einen Tag lang in ein anderes Wesen verwandeln könntest, wärst du dann auch gerne eine Wermaus oder würde dich ein anderes Tier oder phantastisches Wesen mehr reizen?

Ha, ich persönlich wäre rasend gerne ein Vogel, ein Falke oder noch besser ein Adler. Aber nur in einer perfekten Welt, in der ich keine Angst vor den Menschen haben müsste. Ich würde gerne fliegen können, davon habe ich schon als Kind geträumt. Als phantastisches Wesen wäre ich sicher ein flugfähiger Drache.

Zeichnung von zwei Krähen
Kalli Wermaus und die beiden Krähen Tornado und Phantom (Illustrationen: Irene Li Krauß)

 

In „Das Licht der Welt“ greifst du ja auch die Ereignisse vom 11. September 2001 auf. Warum war es dir wichtig, Bezug auf die Attentate zu nehmen?

Zunächst entsprang die Zeitachse aus dem ersten Band, denn Kallis Geschichte beginnt im Jahr 2000. Das hat mit den Vollmondnächten zu tun, ich brauchte einen Freitag den 13. Dass im zweiten Band der 11. September auftaucht – nun, ich befand mich mit Kalli im Jahr 2001, und es ist einfach unmöglich, dieses Datum zu ignorieren.
Ich möchte keine Kinderbücher mit dem erhobenen Zeigefinger schreiben. Aber am 11. September hat sich in unserer westlich geprägten Welt einfach etwas verändert. Kinder, die Kalli lesen, können sich an diese Ereignisse nicht erinnern, weil sie da noch gar nicht gelebt haben. Sie haben nun die Möglichkeit, die Ereignisse so zu lesen, wie sie diese möglicherweise erlebt hätten, wenn sie zur selben Zeit wie Kalli gelebt hätten.

Bei Kalli Wermaus geht es ganz stark um das Thema Angst, und zwar vor allem die Angst, die entsteht, wenn wir uns einfach ausmalen, was alles Schlimmes passieren könnte, also eine irrationale Angst. Diese Art Angst hat uns in der Steinzeit sicher vor manchem Löwen bewahrt, aber wenn die Angst zu stark wird, macht sie uns ganz starr und krank. Genau diese Angst lässt die Formidolosen entstehen, gegen die Kalli und seine Verbündeten kämpfen. Diese Angst gibt es immer wieder und bei vielen Gelegenheiten, aber die Ereignisse vom 11.09.2001 sind doch ein herausstechendes Beispiel, wie jemand versucht, eine solche Angst zu säen. Meiner Meinung nach ging es den Attentätern nicht vorrangig darum, möglichst viele Menschen zu töten, das haben sie einfach in Kauf genommen. Ihr Hauptanliegen war es, die USA und die westliche Welt zu erschüttern und in Angst und Schrecken zu versetzen.

 

Gab es eine Szene in „Das Licht der Welt“, die dir besonders viel Spaß beim Schreiben gemacht hat oder die dir schwergefallen ist? Und falls ja, welche?

Besonders viel Spaß machen mir immer wieder Szenen mit meinen Lieblingsfiguren Edelgard und den Krähen. Bei der Szene am Lavasee mit Phantom habe ich natürlich ganz schön mitgelitten! Anfangs ein wenig schwierig waren die Szenen mit dem Pferd Aristo, denn er hat einen sehr speziellen Charakter, und du als eine meiner Testleserinnen weißt ja, dass er anfangs noch nicht so sympathisch rübergekommen ist, wie ich das gerne wollte. Schwierig waren auch seine spanischen Zitate, denn ich habe nie Spanisch gelernt, nur ein wenig Italienisch und Französisch. So habe ich mir verschiedene Ausdrücke und Sätze zusammengestümpert, hatte am Ende aber sehr liebe Hilfe aus Argentinien, die Aristo einen echten südamerikanischen Touch verliehen hat.

Maus sitzt vor einem Pferd im Stall
Kalli Wermaus im Gespräch mit Aristo (Illustration: Irene Li Krauß)

 

Wenn du einen Ort aus „Kalli Wermaus“ selbst besuchen könntest, für welchen würdest du dich entscheiden und warum?

Natürlich Edelgards Hütte. Ich mag die Hexe sehr, und ich würde mich gerne mal von einem ihrer nicht immer sehr lecker klingenden Tees überraschen lassen.

 

Liest deine Tochter eigentlich auch die „Kalli Wermaus“-Bücher? Und falls ja, hat sie eine Lieblingsfigur? 

Meine Tochter ist erst sieben, aber schon ein Fan von Kalli. Wir haben den ersten Band zusammen gelesen. Sie schwärmt für Luisa, weil sie eine junge, starke Frau ist und lange, blonde Haare besitzt. Am lustigsten fand sie die Krähen und die Mäuse, weil die ja immer eine verrückte Idee auf Lager haben.

 

Auf Facebook lässt du Kalli Wermaus häufig auch selbst mal zu Wort kommen und mit Lesern und Fans kommunizieren. Wie wichtig sind für dich Social Media, deine Mondschein-Blogtour und Autorentätigkeiten neben dem Schreiben?

Ich mag Facebook ganz gern und schaffe es meist auch, über die Sachen, die vielleicht doch mal nerven könnten wie irgendwelche viral gehenden Witzvideos, hinwegzugehen. Die Mondscheintour hat riesigen Spaß gemacht, und es soll aller Voraussicht nach auch eine kleine Tour in 2018 geben, allerdings erst in der 2. Jahreshälfte. Was bei Facebook total klasse ist, dass ich unglaublich großartige Menschen kennenlernen durfte, zum Beispiel Dich :-). Ansonsten bin ich social media-mäßig eher schwach aufgestellt. Instagram würde mir sicher Spaß machen, aber ich habe schon für Facebook verdammt wenig Zeit, und da muss ich einfach Prioritäten setzen. Das Schreiben und was dazugehört (überarbeiten und redigieren, überarbeiten und redigieren 🙂 ) machen mir einfach mehr Spaß und sind total wichtig für mich.

 

Du liest ja auch gerne vor Kindern: Was ist das für ein Gefühl? Und wie reagieren Kinder auf Kalli und seine Abenteuer?

Vor der ersten Lesung hatte ich damals ein bisschen Zweifel, ob ich das wirklich kann. Aber ich habe festgestellt – ich kann es nicht nur – an mir ist quasi eine Schauspielerin verlorengegangen *lach*. Kinder sind ein fantastisches Publikum, weil sie viel unmittelbarer reagieren. Sie können kein Interesse heucheln oder höflich applaudieren. Entweder sind sie Feuer und Flamme, oder sie hängen nach spätestens fünf Minuten gelangweilt auf ihren Stühlen.
Kinder – Jungs wie Mädchen – mögen Kalli echt gern. Vielleicht, weil er tatsächlich „einer von ihnen“ ist. In den Lesungen leiden und lachen sie mit ihm, und nach der Lesung haben die Kinder ein wahnsinnig hohes Mitteilungsbedürfnis, für mich ein Zeichen, dass sie „etwas erlebt“ haben. Die Mütter geben mir später Feedback, dass ihre Kinder von den Büchern kaum wegzubekommen seien, und das ist natürlich ein großartiges Kompliment.

 

Viele Leser kennen dich als „I.L. Krauß“, als Autorin der Kinderbuch-Reihe „Kalli Wermaus“. Was viele nicht wissen, du schreibst unter deinem Namen „Irene Li Krauß“ auch andere Romane wie „Teeparty: Eine ungewöhnliche Odyssee“. In welchen Genres fühlst du dich als Autorin zu Hause? 

Hm, da kann ich mich noch gar nicht so festlegen. Ein bisschen Humor spielt wohl immer eine Rolle. Ich habe ein Manuskript für was Historisches daliegen (14. Jahrhundert), und ich plane (viiiiel später) noch etwas über die NS-Zeit. Also eine Fantasy-Autorin mit historischen Romanen und einer Prise Humor? *lach* Mal sehen, was ich in zehn Jahren dazu sage …

Autorin Irene Li Krauß
die zauberhafte Irene Li Krauß

 

Du bist Autorin und Architektin, zeichnest die Illustrationen in den „Kalli Wermaus“-Büchern selbst. Welchen Stellenwert hat Kreativität in deinem Leben? Und wenn du auf eine der drei Tätigkeiten verzichten müsstest, welche wäre das? (Fiese Frage, ich weiß.)

Kreativität ist alles. Ich bin eigentlich ein Künstler, ein – öhem – spezieller Charakter (trotzdem nett). Es ist auch nie so, dass mir keine Ideen mehr kommen. Ich hab schon mal Schreibpausen oder gerade keine Muße zu zeichnen oder zu malen, dann mach ich eben Musik oder bastel was, und wenn es nur ein Bügelperlenbild ist oder so. Irgendwas fällt mir immer ein.

Ich kann aber auch einfach fünf Tage ohne irgendwas mit guten Freunden auf einer einsamen Hütte verbringen, wie gerade über Silvester passiert. Doch dann streife ich dort eines Nachmittags mit meiner Tochter quer durch den Wald, es stürmt und schneit, und plötzlich sind wir zwei Forscher fernab der Zivilisation, die versuchen, die letzten Mammutbäume zu retten, und eine neue Geschichte entsteht. Vielleicht bin ich da einfach zu sehr Kind geblieben.

Worauf ich verzichten könnte? Auf die Architektur, denn hier wird meine Kreativität am stärksten eingeschränkt durch baurechtliche Vorgaben, finanzielle und physikalische Grenzen u. ä. Wobei das auch eine Herausforderung sein kann – trotz enger Vorgaben etwas Besonderes herauszuholen.

 

Was ich andere Autoren ja gerne frage, ist, was für sie den Reiz einer Geschichte ausmacht: Ist es die Idee, die Figuren, die Welt, die Handlung, der Humor …? Was machte für dich den Reiz aus, Kallis Geschichte zu schreiben? Oder anders gefragt: Was ist dir an deinen Romanen besonders wichtig? 

An meinen Romanen sind mir schon meine Figuren besonders wichtig. Es entsteht neues Leben, denkende und fühlende Wesen, die so rüberkommen sollen, als gäbe es sie – in irgendeiner Welt – tatsächlich. Die tollste Szenerie, die actionreichste Handlung, die aufwendigst konstruierte Welt sind gar nichts, wenn die Figuren darin sie nicht beleben. Im Gegenteil, es kann ein superspannender Roman entstehen, selbst wenn äußerlich nichts besonderes passiert, keine großartige Welt konstruiert wurde, wenn einfach die Figuren lebensecht wirken, wie zum Beispiel „Me before you“ (Ein ganzes halbes Jahr) von Jojo Moyes. Natürlich passiert darin auch einiges, aber der Schwerpunkt liegt bei den Figuren.

 

Du hast deine „Kalli Wermaus“-Romane ja ohne Verlag herausgebracht: Was schätzt du am Self-Publishing?

Sicherlich die große Freiheit, alles selbst gestalten und entscheiden zu dürfen.

 

Du hast mir ja schon verraten, dass „Kalli Wermaus“ auf 5 Bände angelegt ist: Worauf dürfen sich die Kalli-Fans als Nächstes freuen, magst du uns darüber schon ein bisschen verraten?

Sehr gerne. Im dritten Band wird Kalli sich auf die Suche nach seinem Großvater machen. Wie die Fans von Kalli sicher wissen, ist dieser allerdings schon geraume Zeit tot. Ob Kalli trotzdem einen Weg finden wird? Natürlich sind viele alte Bekannte wieder mit von der Partie, wir treffen Luisa und Kallis Eltern, seine Großmutter und Edelgard, die Krähen, die Wermaus und Aristo, aber auch den Nachbarn Schorli und die fiese Frau Engässer. Und wir werden uns in der magischen Welt noch ein wenig genauer umsehen.

Maus zernagt einen Mathetest
einer meiner Lieblingsmomente von Kalli aus dem 1. Band (Illustration: Irene Li Krauß)

 

Und ich weiß, dass du auch noch an anderen Projekten arbeitest. Worauf dürfen sich deine Leser außerdem demnächst noch freuen?

Puh, wie definierst du „demnächst“? *lach* Zunächst kommt eine komplett überarbeitete Version von „Teeparty“ auf den Markt, die nicht mehr ausschließlich bei Amazon, sondern überall erhältlich sein wird, das Ganze hoffentlich noch im Januar.

Von dem (romantisch-abenteuerlichen) historischen Roman des 14. Jh. habe ich schon erzählt, wann der aber herauskommt, steht gerade noch ein bisschen in den Sternen. Gerade versuche ich mich an einer Kurzgeschichte, die Bezug auf eine der Figuren dieser Geschichte nimmt, an der aber nichts romantisch ist, ich möchte sie bei einem Wettbewerb einreichen.

Dann habe ich noch ein Manuskript – ein Fantasyroman, der starke Parallelen zur NS-Zeit aufnimmt, da muss ich mir aber erst noch klarwerden, ob und wie ich das veröffentlichen will.

Ganz sicher aber kommt nächstes Jahr – sorry, dieses Jahr, wir haben ja schon 2018! – das dritte Abenteuer von Kalli, das sich allerdings über zwei Bände erstrecken wird. Mal gucken wie ich es schaffe, es ohne totalen Cliffhanger enden zu lassen. 🙂

 

Liebe Nicole, vielen herzlichen Dank für das tolle Interview und die Möglichkeit, ein bisschen über Kalli und mein Leben zu plaudern, es hat mir Riesenspaß gemacht.

Ich wünsche Dir und all Deinen Lesern ein tolles neues Jahr, ein Jahr mit fröhlichem Lachen, Freudentränen, Trost und Mitgefühl, wenn man es braucht, einer großen Portion unerwartetem Glück, genug Achtsamkeit für die eigene Gesundheit und ein Jahr mit der Erkenntnis, dass der größte Erfolg darin liegt, das zu sein, was man ist und sein möchte.

 

Vielen Dank, liebe Irene, für deine spannenden Antworten und dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Danke auch, dass ich ein paar deiner tollen Illustrationen zeigen und im Beitrag verwenden durfte. ❤

Ich hoffe, euch hat es Spaß gemacht, das Interview mit Irene Li Krauß zu lesen. Falls ihr mehr über die Autorin, Kalli und ihre weiteren Romane erfahren wollt, besucht sie doch gerne auf ihrer Website oder auf ihrer Facebook-Seite.

 

2 Gedanken zu „Interview mit Irene Li Krauß“

  1. Ein tolles Interview, das weit über den Standard hinausgeht und wirklich super Einblicke gewährt. Ich habe Band 1 zu Kalli Wermaus auch sehr gemocht und bin nun wirklich gespannt auf Band 2, auch nach Deiner Rezension, Nicole.
    Danke euch beiden für das Interview, sehr inspirierend 🙂

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